Das Gesetz gilt … aber nicht für Christen.

Wer die GELTUNG des Gesetzes für Christen ablehnt, hat dabei viele Stellen des Neuen Testamentes auf seiner Seite.

Röm 6,14b … ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade.
Röm 6,15 … wir nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade sind … (zur (falschen) Auslegung von Römer 6 siehe: https://konsequentegnade.wordpress.com/zu-den-artikeln/unser-neues-leben/romer-6-und-die-sunde/)
Röm 7,4So seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz getötet worden durch den Leib des Christus …
Röm 7,6a Jetzt aber sind wir von dem Gesetz losgemacht
Gal 2,19a Denn ich bin durchs Gesetz dem Gesetz gestorben
Gal 5,18 Wenn ihr aber durch den Geist geleitet werdet, seid ihr nicht unter dem Gesetz.
Eph 2,15a Er hat das Gesetz der Gebote in Satzungen beseitigt

Damit ist aber noch lange nicht das Gesetz abgeschafft. Es gilt weiter für die, die nicht unter Gnade leben wollen – Christen wie Nichtchristen. Galater 4,21 redet von Christen, die unter Gesetz sein WOLLEN – obwohl sie es längst nicht mehr sind. Für die gilt also das Gesetz auch – mit allen Folgen.

Gal 4,21 Sagt mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt, hört ihr das Gesetz nicht?
Gal 5,4 Ihr seid von Christus abgetrennt, die ihr im Gesetz gerechtfertigt werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen.

Die Gebote von Jesus sind nicht gleichbedeutend mit dem Gesetz. Jesus gebietet Dinge wie „Bleibt in mir“ oder „Bleibt in meiner Liebe“ oder „Liebt einander“ oder „Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte!“ oder „Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, treibt Dämonen aus!“. Das sind ganz andere Dinge als das Gesetz sie von uns verlangt. Und das Gesetz VERLANGT sie von uns, sie sind unsere Pflichten, egal wie es uns geht. Die Gebote Jesu haben einen ganz anderen Charakter.

Das Gesetz hat diverse Aufgaben:

  • es soll Menschen müde machen
  • verzweifeln lassen
  • Sehnsucht nach Gnade wecken
  • die Sünde noch mehr zunehmen lassen (Röm 5,20a Das Gesetz aber kam daneben hinzu, damit die Übertretung zunehme. Röm 7,8 Die Sünde aber ergriff durch das Gebot die Gelegenheit und bewirkte jede Begierde in mir … 1Kor 15,56b … die Kraft der Sünde aber (ist) das Gesetz.)
  • Zorn bewirken (Röm 4,15 Denn das Gesetz bewirkt Zorn; aber wo kein Gesetz ist, da ist auch keine Übertretung.)
  • es bringt Fluch; Perfektionismus und noch einiges andere (Gal 3,10 Denn alle, die aus Gesetzeswerken sind, die sind unter dem Fluch; denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der nicht bleibt in allem, was im Buch des Gesetzes geschrieben ist, um es zu tun!“)

… deswegen soll es auch niemand ändern. Wenn es liberalisiert wird wie in vielen Gemeinden, kann es nicht so wirkungsvoll sein.

Aber wie auch immer: Lobpreisungen des Gesetzes sind seit gut 2000 Jahren völlig verfehlt. Und wer den Segen des Gesetzes will, obwohl er allen denkbaren Segen bereits in Jesus HAT, der zeigt letztlich, wie gerne er sich verdienen will, was er längst umsonst haben könnte.

… sicher hat Jesus das Gesetz erfüllt (obwohl er es öfter aus Sicht der Pharisäer und Gesetzeslehrer auch gebrochen hat – durch seine Heilungen am Sabbat). Das gilt aber nicht für uns. Wir gehen ja auch nicht ans Kreuz, weil wir uns Nachfolger nennen.

Angesichts der Überzeugung, mit der immer wieder gegen die Freiheit des Christen vom Gesetz geredet wird, fällt einem 1Tim 1,7 „Sie wollen Gesetzeslehrer sein und verstehen nichts, weder was sie sagen noch was sie fest behaupten“ ein.

Übrigens gibt es eine sehr interessante Passage im Römerbrief, Kapitel 7, die nahelegend, daß wir geistlichen Ehebruch begehen, wenn wir sowohl unter Gesetz wie auch unter Gnade leben wollen.

Römer 7,2-4: Denn die verheiratete Frau ist durchs Gesetz an den Mann gebunden, solange er lebt; wenn aber der Mann gestorben ist, so ist sie losgemacht von dem Gesetz des Mannes. So wird sie nun, während der Mann lebt, eine Ehebrecherin  genannt, wenn sie eines anderen Mannes wird; wenn aber der Mann gestorben ist, ist sie frei vom Gesetz, so dass sie keine Ehebrecherin ist, wenn sie eines anderen Mannes wird. So seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz getötet worden durch den Leib des Christus …

Und auch an anderer Stelle wird uns von der wirklichen Absicht berichtet, die Gott mit seinem Gesetz hatte:

Röm 3,19 Wir wissen aber, dass alles, was das Gesetz sagt, es denen sagt, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde und die ganze Welt dem Gericht Gottes verfallen sei.
1Kor 15,56b … die Kraft der Sünde aber (ist) das Gesetz.

Ein herber Schlag für alle christlichen Fans des Gesetzes!

Ohne Gesetz gibt es auch keine Sünde mehr im Sinne des Gesetzes:

Röm 5,13 – denn bis zum Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist.

Das Gesetz war so wirkungslos, weil es unsere kraftlose Natürlichkeit, unser „Fleisch“ war, das es erfüllen wollte:

Röm 8,3 Denn das dem Gesetz Unmögliche, weil es durch das Fleisch kraftlos war …
Röm 8,7 weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft gegen Gott ist, denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, denn sie kann das auch nicht.

Aber ein Schelm, wer nun meint, es sei ja jetzt durch den Geist kraftvoll gewesen! Die Kombinationen lauten:

  • Fleisch und Gesetz
  • Geist und Freiheit vom Gesetz

Nur unser Fleisch mußte durch das Gesetz terrorisiert, gebändigt, zum Sündigen gebracht werden etc.

Gal 5,18 Wenn ihr aber durch den Geist geleitet werdet, seid ihr nicht unter dem Gesetz.

Es hilft alles nichts: das Gesetz konnte uns ohne Jesus nicht lebendig machen – und mit ihm sind wir so lebendig wie auch nur irgendwie vorstellbar.

Gal 3,21 … wenn ein Gesetz gegeben worden wäre, das lebendig machen könnte …

Wir sehen also, daß das Gesetz nicht mehr für uns gilt – und auch sonst keine positive Aufgabe mehr hat in unserem Leben. Für andere Menschen – und auch für andere Christen – kann es aber der „Zuchtmeister“ auf Jesus hin sein, der, der sie zu ihm treibt.

Gal 3,24 Also ist das Gesetz unser Zuchtmeister auf Christus hin geworden, damit wir aus Glauben gerechtfertigt würden.

Übrigens war der Zuchtmeister nicht selbst ein Lehrer, sondern es war ein Sklave – ein paidagoogos – der nur die Aufgabe hatte, die Kinder bis zur Schule bzw. Unterricht zu begleiten. Dazu hatte er einen Stock, den er benutzte, wenn sie vom Weg abkamen.

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    • zum Gleichnis von Paulus Die Frau hat sich auf der Rechtsgrundlage des Ehegesetzes mit ihrem Mann liiert , indem sie auf der Grundlage des Ehegesetzes ihr Ja Wort zu dem bösen Mann gegeben hat. Dies ist eine Analogie ,denn auch wir sind mit der Sünde liiiert ,weil wir alle auf der Rechtsgrundlage des Gesetzes bzw aus gesetzlicher Sicht schuld haben UND durch unsere Sünden und in einen Bund mit der Sünde eingewilligt haben.Der böse Mann benutzt den Ehevertrag als rechtliche Handhabe seine Frau in seiner Gewalt zu haben ,so dass sie ihm gehört ,denn es ist aus rechtlicher Sicht unmöglich in einer festen Beziehung bzw in einem Ehebund sich auf einen anderen Mann einzulassen ,So wie der Mann den Ehevertrag als rechtliche Handhabe benutzt ,die Frau an sich zubinden ,so benutzt der Feind Gottes unseren Schuldschein als Rechtsmittel ,denn auch wir sind einen Ehebund mit der Sünde sozusagen eingegangen und tief in unseren Sünden verstrickt ,so dass wir aus gesetzlicher Sicht dem Feind Gottes gehören , und keine Beziehung mit Jesus eingehen könnten , da es ja nicht möglich in einem Ehebund mit der Sünde Gott zugehören ,Nun heisst es ,dass der Mann ,an dem die Frau durch das Gesetz bzw durch den Ehevertrag gebunden war stirbt , und das Ehegesetz den Ehevertrag als nichtig ansieht ,da der Ehevertrag zeitlich gesehen auf die Lebzeit des Mannes nach dem Ehegesetz begrenzt.ist.:, Das heisst der Ehevertrag ,der den Ehebund nur für die Lebzeit des Mannes vorsah wird mit dem Tod des Mannes gegenstandslos -nicht weil sich das Ehegesetz auflöst ,sondern weil das Ehegesetz das Bündnis mit dem Tod des Mannes als gestorben ansieht ,. Das bedeutet für das Ehegesetz ist die ehemals verheiratete Frau vollkommen frei von dem Mann.Die Analogie ist ,dass der Feind Gottes uns auch nur solange unter seiner Herrschaft halten kann bis unserer Sünde durch das Rechtsmittel der Gnade stirbt ,denn auf der Rechtsgrundlage der Gnade ist unser Schuldschein ,der symbolisch für den Ehevertrag steht bezahlt und damit nichtig ,und damit das Ehebündnis im wahrsten Sinne des Wortes gestorben

    • Wenn dich dein Jesus durch den Glauben von dem GESETZ gottes befreit , warum meinst du dann von Jesus allein und nicht von Buddha erlöst zuwerden , und glaubst ,dass gott von dir erwartet an Jersus als einzigen Gott ,der mit Gotteins ist zu hoffen? zu DEN 10Geboten gehört doch auch du sollst nur an einen Gott glauben und nur einen Gottverhren “ Du bist doch frei von allen Geboten und damit tot für das Gesetz .Wer sich für das Gesetz tot hält , der kann ja drauf bauen ,dass die Forderungen in Gottes Gesetz nicht mehr gelten , und damit esmöglich ist neben Jesus noch eine Kuh anzubeten. das Gesetz hat keinen Anspruch mehr auf einenToten ,der doch in der Erde liegt, und damit bist du doch eine Laiche für das gebot du sollst keinen anderen gott haben. Ist nicht böse gemeint ,sondern nur eine freundliche FRAge ?

      • MEINE FRAGE galt seitenfan oder einfach allen ,die davon reden ,dass die Gebote ihren Anspruch an erlöste Christen verlieren ,da uns daGesetz Gottes ja als eine Laiche indentifizIERT? Ich finde es gesetzlich sich nicht für das Gesetz du sollst keine anderen götter haben totzuhalten hat und sich das Gebot du sollst keinen anderen Gott als Jahwe haben aufzuerlegen ,indem man jesus als einzigen Gott zuwendet und es ablehnt eine Kuh anzubeten ( OKWAS ETWAW IRONIE DABEI)Jedenfalls müsssen wir auch der Meinung sein ,dass es für Gott okay ist eine Kuh anzubeten ,wenn sein GESETZ keinen Anspruch über uns erhebt indem es uns als eine dem Gesetz gestorbene Laiche indentifiziert.

      • Sehr richtig – die Forderungen des Gesetzes gelten nicht mehr. Du vergißt aber unser Neues Herz völlig: das hat keinen Drang, sich von Buddha erlösen zu lassen oder heilige Kühe anzubeten. Es mag immer noch den Drang haben, sich in gewohnten Bahnen zu bewegen (die sehr wohl gegen das Gesetz sein können) – aber das Werk der inneren Veränderung beginnt mit dem Zeitpunkt unserer Neuen Geburt. Du möchtest aber sofort „hineinspringen“ in einen perfekten neuen Menschen, der nicht mehr sündigt – das ist was ganz anderes.

        • Damit gebt ihr ja zu ,dass ihr das Gebot du sollst keine anderen götter haben immernoch für gültig ansieht ,denn es darfja nciht gebrochen werden -ob nun durh ein hineinspringne in die Gnade oder nicht,Wenn alle Gebote von ihrem Anspruch her durch die Gnade aufgelöst sind, um diese übertreten zu dürfen, dann kann Gott auch nicht fordern, dass wir dem ersten gebot der 10Gebtoe folge leisten .Damit kann es unserer Erlösung unter Gnade nichts anhaben Buddha die Füße zu küssen.Das war meine Frage wie ihr dazu steht . Ihr redet euch ständig raus.

          • DU redest dich ständig raus 😉 … wenn es tatsächlich unsere Erlösung gefährden würde, was wir TUN, dann hängt die Aufrechterhaltung unserer Erlösung von UNS ab.

            Und bei deiner Variante von „Erlösung“ ist es total wichtig, sich korrekt zu verhalten. Also handelt es sich um Werksgerechtigkeit – egal hinter wie vielen Sätzen du das versteckst.

          • Wenn alles Gesetzlichkeit ist, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.,Gesetzlichkeit ist eh ein schwammiger Ausdruck .Gesetzlichkeit sagt man auch keinem nach DER die Gnade als Ausrede zum Sündigen benutzt aber gerade solche Leute berufen sich darauf ,dass ihr Glaube an Jesus sie rechtfertigt -aber dies zeigt ,dass sie das Gesetz nicht für aufgelöst sehen ,denn auch das Gesetz fordert die Annahme Gottes und damit Glauben-Gerade das Gesetz fordert Vertrauen und Anerkennung ,durch das Gebot Du sollst keinen anderen Gott außer mir haben und mich allein als Gott annehmen und
            ehren ,denn ich bin ein eifersüchtiger Gott und daher sollst du dir kein bild oder ein Gleichnis von mir machen .
            Sicherlich denkt auch keiner ,dass es möglich ist ein Bild von einer Kuh zu verehren ,und dennoch unter Gnade zu leben ,da die Gnade Glauben in Jesus und nicht in eine Kuh vorraussetzt -, auch wenn die Gebote Gottes für aufgelöst erklärt werden. Wenn
            das Gebot der10gebote du sollst dir kein Bild von gott machen durch die Gnade aufgehoben wäre dann önnte ich auch das Bild einer kuh verehren – ohne dass dies mein Sein unter Gnade tangiert. was aber absurd ist , denn mit dem, Anbeten einer Kuh habe ich keinen Glauben. Das Anbeten einer Kuh ist sicherlich mit dem Glauben an Jesus unvereinbar und daher mit der Gnade unvereinbar die ja ein Glaubensgeschenk ist

        • Ich will es noch mal fragen .Wenn jede Gesetzwidrigkeit unter Gnade erlaubt ist und unser Sein unter Gnade nichts anhaben kann ,
          dann ist doch auch unter Gnade erlaubt ,dass ich Euch ein Bild von Mohammed zeichne und ihr das Bild als Gott würdigt und zu diesem betet , denn das gebot du sollst keine anderen Götter neben mir haben und dir kein Bild von mir machen gilt doch auch nicht oder ?
          Doch niemand der Mohamed anbetet kann Gnade erwarten -so meint ich das ,denn Glaube heisst Vertrauen in das Evangelium und .dasEvangelium baut allein auf Jesus und schließt Mohammed als Gott aus .

          • Also macht es dem Sein unter Gnade nichts Mohammed zu verehren obwohl das Evangelium Gottes allein auf Jesus baut und jeden anderen Weg des Heils ausschließt ?
            Denn wenn die Gnade uns von dem Gesetz Gottes befreit um es übertreten zu dürfen dann ist auch dieser Teil des Dekaloges abgeschafft.Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus.“
            „Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.“
            „Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.“ „Du sollst dir kein Gottesbildnis machen, das irgendetwas darstellt am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.“
            „Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen.“

          • Nein, nicht abgeschafft – er gilt einfach nicht mehr für Christen.

            Ja, ein Christ, der meint, er müsse Mohammed verehren, könnte dies theoretisch tun (bloß warum?) – an seiner Errettung würde dies nichts ändern (das haben wir aber längst schon alles hier gesagt und werden dies hier nicht wiederholen). Er könnte auch Banken ausrauben oder Leute umbringen (und dafür vielleicht ins Gefängnis gehen) – an seiner Errettung würde dies nichts ändern. Hat er seine Errettung verstanden, hat er aber nicht mehr viele Gründe, Banken auszurauben, um seine Lage zu verbessern.

            Und glaubst du ernsthaft, die Weitergeltung des Gesetzes für Christen würde auch nur eine böse Tat verhindern? Und selbst wenn, so bleibt das Gesetz die Kraft der Sünde und würde für eine verhinderte Tat 100 andere bewirken.

            Unsere Antworten mögen dir nicht gefallen – aber wir beenden jetzt mal die Diskussion.

  1. Du kannst gerne das Gesetz halten, obwohl du davon befreit worden bist. Niemand hindert dich daran. Dazu brauchst du aber keinen Glauben an Jesus und seine Gnade.

    Problematisch wird es, wenn du es anderen vorschreiben willst. Viele tun das. Aber es bleibt falsch und setzt die Gnade außer Kraft.

    Gesetzeswerke beweisen nicht deinen Glauben, sondern deine Gesetzestreue. Jakobus belegt also nicht, was du beweisen willst.

    • Irgendwie sollte man auch Kontexte beachten :hiermal ein Besipiel

      Paulus sagt:Wenn aber ein Gesetz gegeben wäre, das da könnte lebendig machen, so käme die Gerechtigkeit wahrhaftig aus dem Gesetz. 22Aber die Schrift hat alles beschlossen unter die Sünde, auf daß die Verheißung käme durch den Glauben an Jesum Christum, gegeben denen, die da glauben. 23 Ehe denn aber der Glaube kam, wurden wir unter dem Gesetz verwahrt und verschlossen auf den Glauben, der da sollte offenbart werden. 24Also ist das Gesetz unser Zuchtmeister gewesen auf Christum, daß wir durch den Glauben gerecht würden. 25 Nun aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister. 26 Denn ihr seid alle Gottes Kinder durch den Glauben an Christum Jesum. 27Denn wieviel euer auf Christum getauft sind, die haben Christum angezogen. 28 Hier ist kein Jude noch Grieche, hier ist kein Knecht noch Freier, hier ist kein Mann noch Weib; denn ihr seid allzumal einer in Christo Jesu. 29 Seid ihr aber Christi, so seid ihr ja Abrahams Same und nach der Verheißung Erben.

      Viele verstehen den Text so, als ob der „Zuchtmeister“ nicht mehr notwendig ist, weil wir als Kinder Gottes nicht mehr unter der moralischen Verantwortung stehen Gottes willen zutun. Tatsächlich besagt der Text aber, dass die Zeit unter der Erziehung des Sklaven durch das direkte Kind sein unter Gott abgelöst wird, was keine Änderung des Maßstabes, sondern eine Veränderung der Stellung bedeutet. Der Gegensatz ist hier nicht zwischen der Gültigkeit des Gesetzes und der Abschaffung des Gesetzes, sondern, zwischen „dem unreifen Leben der Sklaverei unter einem Zuchtmeister“ und „dem Leben der Sohnschaft mit all seinen Privilegien und Rechten Wenn Paulus das Gesetz mit einem Zuchtmeister ,der für die Erziehung unmündiger Kinder zuständig war, vergleicht ,spielte das Gesetz unter Moses die Rolle eines Kindermädchens. Unter christlicher Herrschaft benötigt der Mensch das Gesetz nicht mehr als einen Zuchtmeister und Vormund, denn es gehört zu geistlichen Reife eines Gotteskindes ,dass es vom Herzen her ohne Zwang den Willen Gottes tut ,denn der GEIST findet seinen Ausdruck in der Liebe.Wenn wir jedoch sündigen,zeigen wir dass wir unreif sind und nicht im Geist Christi leben ,so dass wir der Stellung nach Sklaven und Unmündige sind , denn der Text zeigt ,daß nur ein geistlich mündiger Mensch Gottes Reich erben kann und damit nur solche ,die geistgeleitet sind und so wie Jesus aus Liebe heraus Gottes Willen instinktiv tun

      • Wenn Unreife hinter dem Sündigen stecken sollte, so wäre die Antwort darauf, dass wir reifen – und nicht, dass wir versuchen, nicht mehr zu sündigen. Denn (vermeintliches) Nicht-Sündigen macht uns weder heilig noch reif – sondern umgekehrt.

        Wenn unser Sündigen zeigen würde, „dass wir der Stellung nach Sklaven und Unmündige sind“ – dann widerspricht das klar der Schrift (nach der wir Kinder Gottes sind und Gerechte und Heilige).

        Die interessante Frage wäre auch, was denn dahinter steckt, wenn wir uns ständig Gedanken über das Nicht-Sündigen-Dürfen machen 😉

    • An deiner aussage sehe ich ,dass du Gesetzeswerke mit dem Halten der Gebote imsinne eines Gehorsams gleichsetzt , was jedoch absolut falsch ist.gesetzeswerke sind Ausdruck menschlicher Gesetzlichkeit und kein Gesetzesgehorsam und werden ohne Jesus geleistet und gründen sich im unbarmherzigen Fleisch und geschehen damit im Gegensatz zu einem Gehorsam nicht aus Liebe und dem MOTiv Gottes Willen ungeheuchelt zu tun.
      Pharisäer hatten den ganzen Tag Gesetzeswerke getan ,waren aber nicht gehorsam und Jesus sprach über sie ein weheruf ,weil sie die Gesetze nuräußerlich hielten aber die vom gesetz geforderte Barmherzigkeit ausließen.
      Gesetzeswerke geschehen nicht aus einer Haltung des Gehorsams , sondern aus einer fleischlichen Haltung , die nie gehorsam ist ,denn das fleisch willl und kann sich laut Paulus dem GESETZ nicht unterordnen im Gegensatzzu dem Geist und eine fleischliche Gesinnung fürht daher laut Paulus zum Tod,Die Beschneidung Galter war kein akt des Gehorsams denn Gehorsam definiert sich in liebe wie man an Jesus sieht ,der wie die Schrift sagt bis zum Tod gehorsam war, was aus dem motiv der liebe und damit aus Barmherzigkeit geschah ,denn Barmherzigkeit ist als frucht des Geistes in der Liebe als erstgenannte Frucht enthalten-.Liebe ist die Erfüllung aller Gebote und damit gelebter Gesetzesgehorsam

      • Du möchtest dem Gesetz durch Jesus in dir gehorsam sein – das steht dir selbstverständlich frei. Aber du lebst dann eben unter dem Gesetz.

        Und du denkst, wenn das Gesetz nicht weiter gelten würde, würden Christen ja vielleicht auf die Idee kommen, Dinge zu tun, die gegen das Gesetz sind. Aber glaub uns: auch ohne Gesetz kommen Christen auf solche Ideen.

        Kurz und gut: du willst nicht vom Gesetz befreit sein, sondern es halten. Du kannst dir nicht vorstellen, wie sich Gutes in uns entwickelt und zu Taten drängt, ohne dass das Gesetz weiterhin für Christen gilt. Christus in uns – das reicht dir nicht.

  2. Paulus sagt im korintherbrief daß beschnitten sein nichts vor gott is wohl ab er das Halten r gebote
    DER CHRIST LEBT IM GESTEZ UND NICHT ALS SKLAVE UNTER DEM GESETZ WIEALLE ATHEISTEN BSPW Ein Mensch der als knechtd er Sünde sich weder gott noch seinen geebote unterwerfen untrsteht dem gesetz weil er vom gesetz verurteilt wird

    • 1. Korinther 7,19 „Die Beschneidung ist nichts, und das Unbeschnittensein ist nichts, sondern das Halten der Gebote Gottes.“ Dort geht es um Beschneidung. Es gab Christen in Korinth, die um diese Frage eine große Sache machten. Damit sagten sie: „Das Gesetz ist wichtig. Die Erlösung reicht nicht“. Paulus sagt: „wenn schon etwas wichtig sein soll am Gesetz, dann bitte die Einhaltung der Gebote.“ Er betrachtet die Dinge hier kurz mal aus der Sicht des Gesetzes – nicht von der Gnade her.

      SÜNDER sind „Knechte der Sünde“. Über uns wird ganz klar gesagt, daß wir das nicht mehr sind. Das ist vor allem erst mal eine Veränderung unserer Natur. Wo eine veränderte Natur ist, ist das Gesetz völlig überflüssig. Das Gesetz ist für Menschen, die von ihrer Natur her Sünder sind.

      Es gibt keinen Unterschied zwischen „im Gesetz“ und „unter Gesetz“. Das Gesetz ist die „Kraft der Sünde“ (1.Korinther 15,56: … die Kraft der Sünde (ist) das Gesetz.)

  3. Das Gesetz ist wichtig. Die Erlösung reicht nicht”sagen die Menschen die vom evangelium abgewichen sind oder sich davon distanzieren
    das geht natürlich nicht und daher wird ja auch soviel kritik von pauolus gegen den pharisäerhaften
    getzseseifer der menschen die jesus aus dem blickfeld verloren haben geübt
    Solche Mencshn sind ja dann keien christen mehr weil sich ein wahrehr christ 100 % JESU unterwirft
    dagegn habe ich ja gar nichts gesagt auch wenn ich es faksch fiden uz sagen daß der christ nicht die gebote zu halten braucht

    • Eifer für die Gebote ist IMMER gesetzlich. Und völlig überflüssig, da wir unter Gnade sind und befreit vom Gesetz.

      Es gibt keinen Unterschied zwischen „bösen“ Gesetzeseiferern und „guten“ Gebote-Haltern.

      WIR sprechen gesetzestreuen Christen nicht ihr Christ-Sein ab; oder unterscheiden zwischen „wahren Christen“ und dem Rest.

  4. @ Seitenfan und alle die das halten der bergpredgt für überflüssig halten

    Gott hat mir selber gesagt daß wir die gebote halten sollen und wir nur dadruch in seiner liebe wandeln und in fruendschaft mit gott leben können bzw sein Reich erben dürfen
    Gott hat es mir so gesagt und ich hoffe daß du auch nicht meinst daß du mit Sünden erretet wirst
    Hast du denn keien sehnsucht nach Heiligung ? Ich meine s nur gut auch wenn ich dir ander ratschläge erteile als menschen die dir nach dem mund reden aus mangelnder gotteserkenntnis oder wie auch immer

    • Das ist typische Gesetzespredigt. Dafür braucht man doch kein besonderes persönliches Reden Gottes! Und es ist eine Lehrfrage – da interessieren Bibelstellen.

      Heiligung bekommt man nicht durch Halten von Geboten. Heiligung ist ein Werk des Heiligen Geistes in uns. Dieses Werk wird vom Halten der Gebote nur behindert.

      Wir sind Freunde Gottes und Erben des Reiches, ohne daß und bevor wir auch nur irgendwas getan haben.

  5. Hallo konsequentegnade,

    darf ich eine Frage stellen bzw. kannst du mir eine Sache näher erläutern?
    Ich habe mich in deinem Beitrag über folgenden Satz gewundert: „sicher hat Jesus das Gesetz erfüllt (obwohl er es öfter auch gebrochen hat)“

    Meinst du das tatsächlich so, wie es da steht? Ich kann mir das nicht ganz vorstellen, denn dann würde sich ja deine Aussage bereits in sich widersprechen. Bitte hilf mir ein wenig nach. 🙂

    Schließlich sagt Jesus selbst über sich:
    Joh 8,46) Wer von euch überführt mich einer Sünde?
    Und da ein Gesetzesbruch für die Zuhörer als Sünde zu rechnen wäre, gäbe es auch einen Anklagegrund. Aber weil es keinen gab, konnte Jesus als das perfekte, makellose und sündlose Lamm die Strafe der Sünde hinwegtragen.

    Danke und viele Grüße,
    Waldemar

  6. DAS GESETZ IST ein fordeungskatalog den gott nur gegbeen hat weil die mencshen sich von ihm durch die südne entfrentetn um die sünde eds menschesn ui offenbaren bzw auf die notendigkeit der gande giottes hinuzweisen
    gott wußte daß wir seinene geist benötigen um in seinem willen zu leben DAMIT DER MENSCH HEILIG UND gercht wird.Das gestz ist ein regelwerk das aktiv fordeungen die eine göttliche Natur vorraussetzen aufstellt ohne dise göttliche Natur bzw den heiligen geist dem Menschen zu schenken

    man köntne da sgetsz mit eienm navigator der das richtige zeil vorgibt und von keienm menschen bedeint weredn kann vergleichen Die gande gottes führt daggen den Mnechen direkt ans höchste ziel der geforderten gerechtgikeitweil das opfer jesu eine nezeihung zu gott ermöglicht

    ein christ muß sich also nicht bemühen durch leistung gesetze zu befolgen bzw sich durch arbeitsanweisungen Gerechtigkeit zu verdienen sondern wird durch das opfer jesu gerechtfertigkeit und geheiligt Das kostabare geschenkder Gnade bewirkt daß die rehctsfordeungen der getsze in dem glaübigen erfüllt sind

    die liebe die von gestz als höchstes gebot gefordet wird durch den geslitclehn wandel indem gläubigen erfüllt
    Die frucht der liebe „wächst “ von agnz alleien und muß nciht durch bemühungen das getsz gottes zu erfüllen erabreitet werden weil ein christ nur durch die gande gottes bzw durch den glauben an christus in einer gemeisnchaft mit gott lebt
    DIE FREUCHT des geistes resultiert nicht aus WERKEn die den mENSCHEN ANMSTRENGUNEGN KOSTEN sondern weil der christ in verbindung mit gott steht

    die früchte des geistes die von gott stammen könne im gegensatz zu menhsclichen werken nicht mißlingen
    unter gande kannder christ also nicht sündigen weil der vollkommene geist gottesder nicht die rgeingste faulue frucht hervoruft in einem christen wohnt und ihn beherrcsht

    ein christ benötigt also kein gestz das ihm Arbeistanweiungen aufdrückt und in form von geboten die dem willen gotes entsprechen unterrichtet . Pulaus sagt daß alein diegande den menschen unterweisen bzw den mescnehn leiten kann nach dem willen gottes zu leben während das gestz keien praxisrelevante hilfestellung für ein gottgefälliges leben leisten kann
    der Mencsh wird duch die gande gottes gercht so wie es das gestz fordert ohne sich diese gerechchtigkeit erarbeiten zu können man kann das damit vergleichen daß ihr euch eien forderung bsps eure wohnng aufzuräumern von jemanden erfüllen läßt

    die aufgeräumte wohnng steht symbolisch für ein aufgeräumtes greinigtes und sündloses herz das den rechtsfordeungnde rgetszes entspricht wir können unseren eigenen dreck nichtselbst aufräumen bzw uns selbst von den sünden befrei n und daher hat jesus für inseren dreck gesühnt
    dasgestz sagt ihr müßt bzw sollt euren sünden bze euren dreck der wohnung in ordnung bringen un dversaklvt jden meschhn der sich dieser fordeung unterstellt weil der m,ensch als jknecht de rsünde in seinem dreck feststeckt und diesser fordeung nicht grecht werden kann

    das gtezs verlangt also leistung die der menschaufgrund seiner schwacheit nicht leisten lkann udn jeder versuch die fordeung der gestz tz erfüllen würde in iener sysphusarbeit enden uND NICHT UZM ZEIL FÜHRENn
    jesus ist für unsern dreck am kreuz zur sühne unsere schuld gestorben Wir müsssen nur aufrichtig bitten uns von ihm aus dem dreck ziehen uzlassen bzw seine leistung für uns in anspruch nehmen wei l die gande unser herz reinigt durch das wek christi am kreuz d.h der mensch wir durch das werk eines anderern gerchtfertigt um muß die fordeung seinne dreck in ordnung zu bringen nicht mehr selbst erfülle n bzw aus eigerne kraft erfüllen

    ein christ bekommt die rgechtigkeit die da sgestz fordert geschenkt weil jesus vollkommmen bezahlt hat und für alle sünden von großen bis zu den kleinsten krümerl derck der sünde sühne geleitet hat

    Wir müssen jesus nur erlauben daß er für uns den dreck wegnimmt und ihm aufrichtig unser leben übergeben bzw ihm das leben so anvertrauen da ß wir ihm nachfolgen bzw alle weltlichen interessen und unser ego aufgeben und unser leben vertrauensvoll in die hände gottes legen

    das gestz ist die rechtsfordeung gottes und sagt einfahc nur daß wir letzeenlich andere lieben sollen bzw ein reines herz haben sollen denn nur reine hrezen könnene lieben
    diese rechtsfordeung wird erfüllt wenn das herz durch die gande greinigt ist t und so kann ein christ nicht mehr am gesetz scheitern bzw versagen weil die grechtigkeit die da sgetsz fordert durch die gande bzw allein durch eine lebendige glaubensbezeohuhng zu jesus erfüllt wird

    daher wird ein christnicht von dem getsz geknechtet und kannes auch das gesetz cniht übertreten wiel die grechtigkeit eines christen durch die gande definiert ist und sich nciht auf menschliche lesitung gründet

    ein chris rechtfertigt sich durch das sühnemittel jesu das von aller schuld erlöst und iwird ohneztun von werken durch die gande gerecht gesprochen

    tdie demut ist gott so wichtig weil arroganz der ursprung der sünde ist und etwas ganz schlimes ist .
    das gesetz spiegelt zwar den willen gottes wieder aber ist doch offentsichtlich keiebn praktcshe hilfe weil das gesetz leistung fordert die gande daggen cshenkt die sühneleistung jesu durch die demut die der leietingsmentalttiät eiens getszlich denke dnen menschen diamentral entgegengetsezt ist
    daher sagt paulus die sünde kan n nciht über euch herrschen da ihr niocht mehr untetrer dem getsz sondner n gnade seit
    dann ist es auch interessant daß pauilus dagr da0 ein chrits nicht mehr unter dem gestz ist aber von seiern gestzlosigkeit durch ejsus freigekauft ist die sünd eist als gestzlosigkeit bzw gteszwirdigkeit definiert also sagt paulus gerade weil einc hrist nciht unter dme gestz istnicht sündigen kann und gerawde deshlab von der gestzlosigkeit beferit ist
    d.h ein chriist wird durch die gande geleitet und die gnaede lenkt den christen in gotgewoltle bahnen weil der geist gottes
    in dem christen die fruchtder lieeb hervorbringt

    en chrost benötigt da s geszt nicht wei de rhelige geist selbst vollkommen ist und ein christ in dem heiligemn geist wandelt durch die gande und dadurch im wesen gottes lebt ohne aktiv das gestz zu erfüllen ein christ leistte nicht wie ien sklave des gestzes arbeit für das gestez zumal die arbeit aufgrund der schwachen m,enschlcihn natur zum scheotern veruteilt ist sondenr läßt sich ein reines liebendens herzschenken

    das bedeuteu daß ein christ nichts zu seiner eigenenrechtfertigung beitragen kann und daß ein christ durch dasopfer jesus über geschenktes sühnemittel das den mencshen grecht macht ohne daß ein zusätzulcihes werk nötig ist
    ein christ verläßt sich voll und ganz auf ads erlösunsgwerk christ i und liefert sich cniht dem gestz alsknecht der sünde aus sondenr tauscht die kenchtschaft unter dem gestz gegen die herrlichkeit der gotteskinschaft dank der gand egottes ein

  7. habe eben eure Frage gelesen .
    Paulus sagt daß ein Christ nicht mehr unter dem gestz versklavt wird weil ein Christ duch die eine neue göttliche Natur die schon den fordeungen Gottes bzw den rechtsfordeungen der getsz entspricht hat
    . der galube an chrisus beruht auf der einsicht daß der Mensch die gande gottes benötigt um
    nicht zu sündigen und setz selbstkritik voraus

    ein mencsh der unter der gande gottes steht beansprucht aus demut und selbstkritik die Leistung gottes .Leistungsbeziogenes denken widerspricht der haltung eines christen der sich allein durch das sühenoopfer jesu rechtfertigt
    Ein christ nimmt die hilfe gottes in anspruch und rechtfertigt sich daher nicht durch die eigenen verdienste En christ wird durch die gande gottes die allein auf göttlicehr lesitung beruht gerchtfertigt und reiin- bzw gercht gemacht
    das gestz fordet gerchtigkeit undverlangt daher ein grehctes reines herz
    Diese Fordung ist Gott so uendlich wichtig daß er den Menschen seine gnade anbietet damit
    diese rechtsfordeung erfüllt wird Ein christ beansprucht die hilfe gottes indem die fORDEUNGEN DER gESETZE auf Jessu “ abgewälzt „werden
    wenn ich jesus darum bitte mein herz säubern zu lassen daß es rein wird t nehme ich die hilfe gottes in anspruch
    ich widerrufe die hilfeleistung gottes und breche das gendanbüdnis wenn ich versuche mich selbt aus dem dreck zu ziehen DAHER SAGT PAULUS „Denn wenn ich das, was ich abgebrochen habe, wiederum aufbaue, so stelle ich mich selbst als Übertreter dar. “ Als Christ sündige ich nicht weil durch das opfer jesu alle schuld bezahlt ist bzw mich nihct abmühe meinen dreck aufzuräumen Das gestz verurteilt meien dreck Ein christ ist jedoch durch die gande gottes von aller cshuld und dreck der sünde greinigt weil die schuld am kreuz bezahlt wurde
    Ein christ wird den geboten gottes grecht weil ein christ seien schuld vor dem gestz bekennt und das opfer jesu daher dankbar udn aufrichtig animmt
    ein christ benutzt den rettungsanker der Gnade Gottes um vor dem gestz gerchtfertigt zu sein weil ein christ seine sünden verurteilt und demütig bekenntDie sündne erkenntnis setzt die e einsicht voraus daß die gebote gottes theoreticsh gesehn gut sind d.h da sgestz ISTein zuchtmeister Der uns dazu animiern soll die gande gottes anzunehmen und uns sümdenerkenntnis schenken soll

    die sünde ist als gesetzsverstoß und auch als,gesetzlosigkeit im johanensbrief definiert laut paulus sind christen von der gestzlosigkeit ferigekauft und daher nicht mehr unter dem gestz d.h. ein christ
    muß sich die grechtigkeit die das gestz verlangt nicht erarbeiten weil ein christ durch die gande selbst geheioliget ist
    die gande gottes wird nicht erarbeitet sondern als gescnhek dankbar angenommen Paulus sagt nun daß christen nciht mehr unter gande SÜNDIGEN ( bspw die südne kan n nciht über euch herrcshen da ihr nicht unter getsz sondnern gnade seit )und christen von ihrerSündhaftigkeit
    freigekauft sind Gestzlosigkeit bedeutet gebote zu ignoriern und zu sündigen zumal die sünde als gesetzslosigkeit definiert ist paulus sagt daß ein Mensch nicht sündigt bzw gegen die regeln der gesetze vertößt wenn er unter gnade ist und dem gesetz nicht untersteht
    Pauus sagte auch daß keine übertretung bzw sünde möglich ist wenn der Mensch unter gande ist Ein Menschder die knechtschaft unter dem gesetz gegen die herrlichkeitt der gotteskindschaftt eingetauscht hat kann nicht über das gesetz stolpern Ein christ läßt sich die grechtigkeit die das getzs wie ein sklaventreiber von denen die unter dem gestz sind durch sKLAVEnarbeit( die sowiso aufgrund der menhsclichen schwachheit zu keinem erfolg führt) fordert schenken

    daher sagt paulus wo kein gesetz ist da ist auch keien übertretung. ich hoffe ich habe damit die farge beantwortet christen brechen e also keien gebote und die fruchtdes heiliegn geist ist liebe
    die liebe ist des gesetzeserfüllung und und folgt aus dem gesitlicehn wandel Die frucht des geitlicehn wandels wird durch den geistlichen wandel bzw die gande gottes bewirkt
    so heißt es in den paulusbreifen daß im endeffekt das gesetz nicht abegschafttsondner aufgerichtet wird
    ein christ stiehlt sich nicht aus der verantwortung diedas gestz fordert und erfüllt die rechtsfordeungen er gesetze ohne sich dem gestz zu unterstellen
    ein christ Rechtfertigt sich nicht selbst sondenr wird gerchtfertigt und dadurch zu einem kinmd gottes das in der liebe gottes wandelt und dadurch sich so „verhält“ wie es das gestz fordert
    Ein christ leistet dem willen gottes der im getsz ausgedrückt wird durch den gesitlicehn wandel gehorsam Das gestz als regelwerk ist FÜR EINEN CHRISTEN vollkommen überflüssig um eien rehctcshaffenes leben zu führen
    das gestz ist wie ien navigator der das richtige ziel anzeigt aber von keienmmecnshen bedeint werden kann und in die irre führt.
    Die gnade navigiert den Menschen so daß der Mensch von dem heiligen geist gestuert ist und sich nur in gottgewoltle bahnen bewegt ohen sich durch das labyrinth der gestze qälen zu müssen

  8. Vielleicht kann mir jemand mal eine grundlegende Sache erläutern, die ich nie so richtig verstanden habe: Wie komme ich denn als Nicht-Israelit unter das mosaische Gesetz, damit ich anschließend davon befreit werden muss?

    Denn man könnte ja argumentieren, dass man als Nicht-Israelit nie unter dem Gesetz gewesen ist und es deswegen sowieso nie hätte halten müssen.

    • Anders gefragt: wie kamen etwa die Heiden-Christen in Rom oder in Galatien oder in Antiochia (und vielleicht auch die in Korinth) ganz praktisch unter das Gesetz?

      Zum einen wohl durch die Judenchristen, zum anderen durch explizite Gesetzeslehrer unter den Christen (die nicht unbedingt jüdischer Herkunft sein müssen).

      Die Apostel in Jerusalem ließen einer Fraktion von Ex-Pharisäern, die Christen geworden waren, ebenfalls viel Freiheit. In seinen Gemeinden geht Paulus mit Gesetzeslehrern dann viel rigoroser um (vermutlich klüger geworden durch Erfahrung mit ihnen).

      Die grundsätzliche Struktur (Zwang, Appell an die religiöse Natürlichkeit des Menschen, äußeres Verhalten ändert das Innere des Menschen) des Mosaischen Gesetzes wird von der Kirche beibehalten und bekommt dann andere oder zusätzliche Inhalte. Sie ersetzt die völlig anders motivierte „Ethik“ der ersten Gemeinden, die ohne Gesetz lebten.

      Theologisch waren die Nicht-Israeliten natürlich nie unter dem Gesetz.

      Beantwortet das die Frage? War das die Frage?

      • Ich glaube nicht so ganz, die Frage ist etwas fundamentaler:

        Wenn das (Mosaische) Gesetz sowieso nie für Nicht-Israeliten galt (sie waren nie im juristischen Sinne darunter), warum müssen sie dann davon befreit werden? Was soll „befreien“ in diesem Zusammenhang bedeuten?

        Es ist so, als wenn ich sage: Schweizer Recht gilt nur für Schweizer, aber die in Deutschland lebenden Deutschen sind jetzt nicht mehr (?) dem Schweizer Recht unterworfen. Weißt Du was ich meine?

        • Gute Frage. Die Befreiung vom Gesetz war und ist notwendig für alle Judenchristen. Aber auch für alle, die sich freiwillig unter das Gesetz stellen. Denn der Mensch kommt ja nicht nur unter das Gesetz, wenn er Jude wird. Sonst müßten wir folgern: nur die Christen in Galatien, die sich haben beschneiden lassen und Juden wurden, hatten ein Problem mit dem Gesetz. Paulus sagt aber: wenn du durch das Halten des Gesetzes gerechtfertigt werden willst, hast du ein Problem. Jesus sagt: wenn du von der Änderung des Äußeren eine Änderung des Inneren erwartest, hast du ein Problem. Da geht es schon nicht mehr nur um das Mosaische Gesetz mit seinen konkreten Inhalten.

          Das Gesetz ist kein rein juristisches Problem – es wird immer sofort existentiell: durch die Symbiose von religiöser Natürlichkeit und Gesetz (was nicht die Schuld des Gesetzes ist).

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