Seit Jahren gibt es in der christlichen Szene intensive Diskussionen und viel Nachdenken über neue GemeindeFORMEN, etwa Hauskirchen oder Zellgemeinden.

In diesen Diskussionen sind viele interessante und wertvolle Ideen entstanden und entwickelt worden.

Es bleibt aber bei einer einfachen Tatsache: der INHALT ist wesentlich wichtiger als die FORM.

Unser Neues Leben in Christus zu entdecken und wirksam werden zu lassen, ist aber nicht an Formen gebunden. Das wird schon deutlich im persönlichen Bereich: es liegt keine Verheißung auf einer morgendlichen „Stillen Zeit“ oder Gebetsnächten oder einem täglichen einstündigen Bibelstudium. Man KANN diese Dinge tun – man kann sie aber auch lassen.

Wenn man diese äußeren Formen nicht mehr erfüllen muß, dann wird man frei, das zu entdecken, was den eigenen Vorlieben und Stärken und Bedürfnissen paßt.

So ist es auch dann, wenn sich aus lauter Einzelnen, die ihr Neues Leben in Jesus entdeckt haben und ausleben wollen, eine Gruppe bildet. Niemand zwingt eine solche Gruppe dazu, Gottesdienste oder Kinderstunden abzuhalten oder Räume zu mieten. Aber es gibt auch nichts, was das verbietet. Die Frage ist nur: NÜTZT es uns als Gruppe?

Das Wertvolle etwa an der Hauskirchen-Bewegung ist, daß wir eine Menge Ballast über Bord werfen können, daß das übliche Gemeindekonzept so mit sich bringt … die charismatische Liturgie befreit uns von der volkskirchlichen 😉  … das Ausüben von Geistesgaben oder ein Zeugnisteil zeigen, daß Gottesdienste keine One-Man-Show sein müssen … die Gesänge der Ostkirche zeigen, daß man weder Orgel noch Lobpreisteam braucht, um zu singen … die Adventisten zeigen uns, daß Gottesdienste nicht Sonntags morgens stattfinden müssen (wenn alle Welt ausschläft oder sich zum Frühstücken trifft oder Sport macht) … nur die innere Distanzierung vom Priesteramt scheint alle Gruppen noch schwer zu fallen: im Zweifelsfall ist der Leiter einer Hauskirche dann doch wieder eine Art Pfarrer mit Sonderstatus …

Aber: entscheidend ist, was gelehrt und damit geglaubt wird! Wird Gesetz gelehrt, dann helfen noch so innovative neue Formen, in denen nun Gesetz gelebt wird, überhaupt nichts. Wird Gnade gelehrt und unsere Neues Leben in Jesus und die wirklich bedingungslose Annahme Gottes – dann können noch so „veraltete“ Formen dessen Wirkung kaum beeinträchtigen.

Es ist naheliegend, daß dieser explosive Inhalt auch so manche Formen sprengen wird (das ist dann eben der Neue Wein in alten Schläuchen) – aber dazu muß er erst mal da sein, der explosive Inhalt. Der alte Wein des Gesetzes in neuen Schläuchen – das schmeckt eben weiterhin nach Gesetz.

Das Gesetz in allen seinen Variationen unter modischen, coolen, intellektuellen oder sonstigen Formulierungen zu tarnen und schmackhaft zu machen, mit originelleren Argumenten als bisher zu begründen, in einer dem momentanen Massengeschmack angemessenen Weise zu präsentieren – das bringt am Ende nur eins: Gesetz mit all seinen todbringenden Wirkungen.

Aber all diese Fehlversuche haben mindestens einen positiven Aspekt: diese Experimente können uns als Steinbruch dienen …

… vielleicht verlegt man das Gruppentreffen in eine Kneipe, wenn man feststellt, daß man eben doch vornehmlich redet und diskutiert (und nicht betet und singt) … oder man weiß, daß man in einem Cafe Montags zwischen 18 und 21 Uhr Leute aus meiner „Gemeinde“ treffen kann … oder man beschließt, Szenen aus dem Neuen Testament im Stil von „Improvisationstheater“ gemeinsam als Gruppe zu spielen und zu sehen, was passiert und ob man dadurch die damalige Situation besser versteht … oder man probiert mal aus, ob man nicht jederzeit eine Veranstaltung besuchen oder verlassen kann (also keine festen Anfangs- und Endzeiten hat) … oder man geht in einen Park, wo man vornehmlich ältere Leute treffen kann und wählt lauter Lieder, die deren Musikgeschmack entsprechen … oder stellt dort ein Kuchenbüffet auf und versucht, ins Gespräch zu kommen … oder man macht ne Ü30-Party mit Kinderbetreuung am So nachmittag, damit Mama und Papa mal wieder auf die Tanzfläche können … oder legt den Gottesdienst auf Samstag abend 18 Uhr … oder oder oder.

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  1. Lebe Hauskirche , stimme aber vollstens mit dir überein, Die Form alleine ist kein Heilsgarant,den auch die innere Verfassung ist wichtig . Ich liebe Organische Gemeinde, da ich an die Priesterschaft aller Gläubigen glaube und dies nicht nur Therotisch glauben will , sondern auch in der Gemeindepraxis umgesetzt sehen möchte. Wichtig ist mir, das Gläubige eher befähigt werden, als das sie unterhalten werden. Aber Hauskirche oder Einfache Gemeinde ist nicht der einzige Weg dies zu tun , sondern es braucht eher sellbstlose Leiter, die von der Kontrolle anderer frei sein müssen und in ihren Schützlingen keine Gefahr für ihren eigenen Dienst sehen, falls du verstehst , was ich meine !! Es braucht eben Väter , keine Zuchtmeister. Bethel ist für mich ein sehr gutes Beispiel und das Buch von Danny Silk , Kultur der Ehre setzt sich hervorragend mit diesem Thema auseinander. Nur weil mann die Form geändert hat, hat sich deswegen noch lange nicht unser Denken und Handeln verändert. . Die ehre der Mündigkeit muss sich aber mit der Praxis verbinden , sonst ist sie nur hohles Gerede ohne echte Frucht . Die Sohnschaft muss gelehrt,vermittelt, aber auch durch zutrauen in die anderen , gelebt werden . Wir müssen an den Christus in den anderen , glauben uns sie fördern. Das heisst eben, das die Leiterschaft nicht alles alleine bewerkställigt, eher im Gegenteil !! Sie macht sich bei Zeiten eher unsichtbar. und überlässt die glaäubigen der Fürsorge des Heiligen Geistes.Deswegen reissten Apostel eben und konnten so auch neue Gemeinden gründen.., Sie kontrollierten Geminden nicht, standen ihnen aber immer mit Rat und Tat zur Seite .Es gäbe noch so viel mehr zu diesem Thema zu sagen, aber dann würde hier der Platz nicht mehr reichen . Das Problem heutiger Gemeinden liegt leider viel tiefer !! Deswegen glaube ich, das es eine Reformation, warscheinlich sogar eine revolution unserer Gemeindepraxis und auch der Lehre braucht!!

  2. Ich möchte einige Gedanken anführen, die in Bewegung bei mir sind und wo mich eure Perspektive interessieren würde:

    Biographisch hatte ich einige Jahre, in denen ich mich keiner Ortsgemeinde zugehörig fühlte. Wir sind umgezogen und durch den Ortswechsel wurden wir offen für Neues. Nachdem sich unsere erste Idee zerschlagen hatte und wir etwas „im Regen zu stehen“ schienen, machten wir (meine Frau und ich) uns – eigentlich zum ersten Mal in unserem Leben – wirklich Gedanken zu grundsätzlichen Fragen „Was ist Gemeinde generell? Wozu wollen wir überhaupt Teil einer Ortsgemeinde sein? Wie wollen wir Ortsgemeinde leben? Unterschiede/Gemeinsamkeiten Gemeinde (Leib Christi) und Ortsgemeinde. Wir haben uns dann vor etwa 4 Jahren einer Ortsgemeinde angeschlossen, wo es aber immer wieder lehrmäßig sehr herausfordernd ist. Beziehungstechnisch erleben wir echte Beziehungen und Liebe, Zusammenhalt, anecken und vergeben dürfen.

    Gedanken, die ich aus den letzten Jahren entwickelt habe und die in Bewegung sind:

    – Gemeinde und Ortsgemeinde ist nicht das Gleiche. Die weltweite Gemeinde, der Leib Christi ist nicht gleichzusetzen mit allen Ortsgemeinden, die es auf der Welt gibt. Dennoch scheint mir die Ortsgemeinde grundsätzlich als Erscheinungsbild und Verortung der weltweiten Gemeinde im konkreten Alltag des Christen wichtig. Das Konzept von „Ich bin Teil – und NUR Teil – der universellen Gemeinde“ ist wenig praktisch – auch wenn es natürlich kürzere oder längere Phasen im Leben eines Christen geben kann, in denen er sich keiner Ortsgemeinde/-gemeinschaft/Gruppe von Christen angehörig fühlt.

    – Für mich wichtige Aspekte von Ortsgemeinde sind: Ich möchte erfrischt werden für meinen Alltag – und nicht zusätzlich „herausgefordert“ (Predigt, Lobpreis) und ich möchte Geben und Nehmen dürfen/können (das Verhältnis spielt dabei erstmal keine Rolle). Dies spielt sich meines Erachtens nach vor Allem in echten Beziehungen ab. Oder: Von Gott empfangen und den Menschen geben (wobei das Empfangen von Gott natürlich auch durch Menschen geschehen kann).

    – Beziehungen müssen demnach über reine Dienstbeziehungen hinausgehen. Wenn man nur mit Menschen in Beziehung tritt, weil man etwas mit ihnen macht (Lobpreisteam, Kinderdienst, etc.), brechen diese Beziehungen weg, sobald man die Tätigkeit aufgibt. Außerdem sind solche Beziehungen erfahrungsgemäß nur wenig konfliktresistent und setzen somit die nachhaltig positive Entwicklung der Ortsgemeinde als Ganzes aufs Spiel. Dennoch sind Dienstbeziehungen immer auch Teil von Gemeinschaft, aber sie dürfen nicht die einzige Art von Beziehung sein.

    – Predigt/Lehre: Die Lehre muss gnaden- und christuszentriert sein (das eine geht ohne das andere sowieso nicht), da sonst auf Kurz oder Lang die Frucht nicht stimmen kann/wird.

    Nun:

    Frage 1: Steht im Zweifelsfall die Beziehung über der Lehre?
    In der Ortsgemeinde, die ich momentan besuche würde ich den Zustand unserer Predigten als „Motivationsreden“ bezeichnen, was stark mit der Persönlichkeit des Pastors zusammenhängt, der eigentlich kein Pastor, sondern ein Manager ist. Allerdings muss ich sagen, dass in den vergangenen vier Jahren sowohl der Pastor als auch seine Predigten verändert wurden. Der Pastor wird immer beziehungsorientierter und lässt Menschen mehr und mehr an sich heran. Auch erzählt er in Predigten immer mehr von sich persönlich und die Predigten werden meines Erachtens nach auch gnaden- und christuszentrierter. Trotzdem bin ich immer wieder sehr herausgefordert was die Lehre angeht und vieles ist mir zu oberflächlich und ich wünsche mir weiterhin Veränderung.

    Frage 2: Wie soll ich mit der Situation in meiner Ortsgemeinde umgehen?
    Wie ich in meinem Weg mit der Offenbarung der Gnade Gottes gelernt habe, gibt es ein Wachsen und ein Zunehmen an Gnade in meinem Leben, in der Bibel bei Menschen, bei anderen Menschen. Dennoch sagen Leute (auch diese Homepage), dass man radikal Gnade predigen soll und dass auch nur 0,0000001% Gesetz die Gnade zunichte machen (dem stimme ich übrigens zu). Dennoch: Wie soll ich mit der Situation in meiner Gemeinde umgehen? Es wird nicht reine Gnade gepredigt. Dennoch ist ein Wachsen in der Gnade ersichtlich…

    Frage 3:
    Wie seht ihr die Tatsache, dass es bei jedem hier auf dieser Page, aber auch in den Gnadenbewegungen der Welt es ein „Vorher“ und ein „Nachher“ gibt/gab? Und wie wollen wir als Christen, denen Gott seine Gnade offenbart hat mit den noch nicht „Erkennenden“ umgehen?
    Ich selbst war 27 Jahre lang voll auf dem Gesetzestrip – als wiedergeborener Christ. Deswegen hat das Evangelium der Gnade ja auch solch eine große Auswirkung in meinem Leben gehabt (vgl. mich gerne mit Luther – ohne seine Vergangenheit wäre doch seine Erkenntnis nie so existenziell gewesen). Wenn es also bei mir, bei Luther und ich denke auch bei allen anderen ein „davor“ gegeben hat und Gott uns zu seiner Zeit die Offenbarung geschenkt hat, wie sollen wir mit Menschen umgehen die diese Offenbarung noch nicht haben – vielleicht auch, weil Gottes Zeitpunkt noch nicht da ist…

    Frage 4: (etwas provokant) Wenn alle gnadenorientierten Christen die Ortsgemeinden verlassen (und evtl. „Subgruppen“ bilden), weil dort Gesetz gepredigt wird, wie sollen sich dann gnadenorientierte Ortsgemeinden entwickeln? Müsste nicht auch für uns gelten, das die Gnade stärker ist als das Gesetz und wir keine Angst vor „Kontamination“ haben müssten?

    Danke für eure Zeit und Antwort.

    • Danke für deinen Beitrag … die Persönlichkeit eines Menschen zwingt ihn nicht zu einem bestimmten inhaltlichen Denken – aber etwa für einen „Macher“-Typen können bestimmte Inhalte des Evangeliums schwierig sein (wie du auch angedeutet hast) … wenn man sich mag, müssen einen Lehrfragen nicht entzweien. Das ist aber wesentlich leichter, wenn man selbst längst entspannt total von der Gnade Gottes überzeugt ist und nicht mehr im Stadium des ständigen Abgrenzens ist … zu Frage 2: natürlich kann es ein munteres Nebeneinander von Gesetz und Gnade in einer Gemeinde geben – entscheidet ist, wo da für einen selbst die Schmerzgrenze liegt: niemand ist gezwungen, eine Gemeinde zu verlassen – aber auch nicht gewzungen, in ihr zu bleiben … Frage 3: EIN Ansatzpunkt kann sein, Christen zu sagen, sie sollen sich MEHR anstrengen – wenn dieses Anstrengen ihrer Überzeugung entspricht. Denn um ein Bedürfnis nach Gnade zu empfinden, KANN Scheitern und Kraftlosigkeit hilfreich sein …. oder weniger offensiv: „nein danke, ich möchte mich nicht anstrengen für Segen. Ich krieg den lieber umsonst“ … Frage 4: siehe auch Frage 2 bzw. die Sache mit der Schmerzgrenze … DASS sich gnadenorientierte Ortsgemeinden entwickeln, hängt aber bitte NICHT davon ab, dass Christen irgendwo ausharren … auch das Konzept einer schrittweisen Reform ist da wohl eher Illusion: meist geht so was Knall auf Fall und führt leicht auch zu massiven Konflikten in einer Ortsgemeinde … oder der betreffende „gnadenorientierte“ Leiter hält die Füße still und setzt nur „Akzente“, dann ändert sich aber auch nichts auf Gemeindeebene und Gesetz und Gnade werden weiterhin gleichzeitig gepredigt … und ein einfaches Gemeindemitglied ohne Machtposition kann in der Regel nichts ändern – und die Leiterschaft wird seine oder ihre Wühlarbeit schnell merken und beenden … das Programm einer gnadenorientierten Ortsgemeinde geht wohl aktuell nur, wenn man die Ansprüche sehr niedrig hält. Denn welcher der Beteiligten sollte die Kraft haben für Kinderprogramm, Technikbetreuung, Seniorendienst und was sonst noch zu einer „richtigen“ Gemeinde dazu gehört … „Hauskirche“ (ohne Simson-Theologie natürlich 😉 ) könnte hier vielleicht helfen … vielleicht sogar als zeitlich begrenzte Gruppe, die nach einem halben Jahr wieder auseinander geht …

      So oder so ähnlich?

      • Blöd ist auch, wenn man die eigene Schmerzgrenze nicht wahrnimmt und sie übergeht 🙂 Das wäre letztlich auch „höher von sich zu denken als zu denken sich gebührt“ -> fleischlich.

        Meine Frau und ich haben eine ähnliche Biographie. Wir spürten beide öfters noch den Drang, uns wieder einer Ortsgemeinde anzuschließen – bekamen aber jedes mal ein klares Stopp von Gott dazu.

        Wenn ich dann doch mal wieder in einer Ortsgemeinde war – aus familiären oder beruflichen Anlässen – hat es mir jedesmal gegraust, insbesondere angesichts der zerstörerischen Lügen, mit denen die Geschwister dort gefüttert wurden, ohne sie als solche überhaupt nur erkennen zu können. An Auferbauendem konnte ich von diesen Zusammenkünften beim besten Willen (und der war vorhanden; ich sage die Wahrheit und lüge nicht :-)) nie mitnehmen. Auf diesen Seiten wurde mal schön formuliert, was auch ich denke: „Der Besuch jener vermischter Gottesdienste sorgt eher für lauter Lücken in der geistlichen Deckung“ (oder so ähnlich).

        Ein Gedanke, der mir persönlich sehr geholfen hat bei diesen Fragen, war folgender:
        Gnade hat Zeit! Wir sind nicht in Eile!
        Abraham tat sein größtes Glaubenswerk (Isaak auf den Altar zu legen) viele, viele Jahre, nachdem er aus Glauben gerechtfertigt worden war.

        Ich habe zwischen meinem 5. und 40. Lebensjahr unter verschieden starken Ausprägungen von Verdammnis durch vermischte Lehre gelebt (falls man das überhaupt „leben“ nennen will…).
        Diese eine Sache müssen wir verstehen, wenn wir Gott bringen wollen: Wir brauchen überhaupt gar nichts tun – auch nicht, nachdem wir die Gnade Gottes begriffen haben! Im Gegenteil:
        Das „lebendige, Gott wohlgefällige Opfer“ hat keinerlei eigene Leistung dabei. Wenn wir unbedingt etwas „tun“ wollen, dann ist es vermutlich das beste, uns gerade im „Nichtstun für Gott“ zu üben – und jede Stimme, die uns dafür verurteilen will, gnadenlos zu missachten 🙂 Mose war am richtigen Punkt, nachdem er genau das 40 Jahre lang perfektioniert hatte…
        Jesus selbst tat sein erstes Zeichen mit ca. 30 Jahren. (Und nein, das war vermutlich keine Zeitverschwendung…)

        Jesus liebt seine Gemeinde, denn „niemand hat jemals sein eigenes Fleisch gehasst, sondern er nährt und pflegt es.“ Er macht es.

        Kinder der Sarah, entspannt euch! Schalom!

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