Den Autor selbst kann man nicht empfehlen: er ist ein Gesetzeslehrer und seit dem 11.September ist sein amerikanischer Nationalismus kaum noch zu ertragen.

Es geht auch nicht darum, jedes Wort und jeden Gedanken dieses Textes für eine göttliche Offenbarung zu halten. Es ist nur erstaunlich, wie jemand, der selbst erheblich zum Problem beiträgt, in früheren Jahren das Problem an einigen wichtigen Punkten erfaßt hat.

BÜRGERKRIEG IN DER GEMEINDE
Von Rick Joyner

In der Geschichte hat es wahrscheinlich nur wenige Zeiten gegeben, in denen es mehr Anlaß gab, ein stärkeres Vorwärtskommen der Sache des Christentums zu erwarten als jetzt. Die Erneuerung der Gemeinde findet weltweit statt. Bewegungen der Versöhnung stehen starken Festungen gegenüber wie Rassismus und anderen Quellen für Spaltung und Ungerechtigkeit. Neue, starke Bewegungen treffen auf Männer, Frauen und Kinder, rütteln sie auf und bringen sie an ihren Platz und ihre Bestimmung in der Gemeinde. Weltweit kommen täglich fast 200.000 neue Gläubige zum Herrn.

Trotz seiner Probleme hat das christliche Fernsehen viel dazubeigetragen, die Barrieren zwischen Denominationen und Bewegungen einzureißen. Nun schauen Katholiken die Baptisten an und die Presbyterianer die Pfingstler, und jeder lernt, daß der Glaube der anderen Wertvolles enthält. Viele christliche Veranstaltungen finden statt, die Gläubige aus dem gesamten Spektrum des Leibes Christi zusammenbringen, und ein aufrichtiger Austausch findet statt. Heute gibt es wahrscheinlich mehr Einheit in der Kirche als zu irgend einer Zeit in den letzten eintausend Jahren.

All dies gibt wirklich viel Grund zur Freude und Hoffnung. Dennoch kamen einige der geschichtlich umwälzendsten Ereignisse zu einer Zeit und in einer Weise, die höchst unwahrscheinlich erschien. Deshalb sind wir gewarnt, daß, wenn Menschen rufen „Friede und Sicherheit“, plötzliches Verderben kommen wird. Ich glaube, daß dies möglicherweise parallel mit der gegenwärtigen Weiterentwicklung der Einheit der Kirche geschieht. Alles, was geschieht, um uns in Einheit zu bringen, ist wichtig und sicherlich wert, sich damit zu beschäftigen, vor allem auch wegen dem, was kommen wird. Wie auch immer, der größte Test für unsere Einheit kann bald auf uns kommen, und all das, was heute geschieht, kann ein Fundament für eine zukünftige, größere Einheit sein.. Der Feind beabsichtigt, den kommenden großen Test unserer Einheit in einer Weise zu gebrauchen, daß er zu unserer größten Niederlage wird, aber wenn wir richtig vorbereitet sind, kann dieser Test eine Gelegenheit für einen unserer größten Siege sein.

Die Horden der Hölle marschieren noch immer

Am 23. Februar dieses Jahres wurde mir zum dritten Mal gezeigt, wie die Kirche auf einen „geistlichen Bürgerkrieg“ zusteuerte. Zum ersten Mal erhielt ich 1988 einen Eindruck davon. Zu Beginn des Jahres 1995 sah ich dies erneut in einem Traum, den ich in „Die Horden der Hölle, Teil I“ niederschrieb. Am 23. Februar wurde mir gesagt, daß es Zeit wäre, die Kirche offen und direkt zu warnen und mit der Vorbereitung auf diesen großen Kampf anzufangen, und zwar mit der Entschlossenheit, solange zu kämpfen, bis der völlige Sieg da ist. Die Definition eines völligen Sieges in diesem Krieg wäre das vollständige Einreißen der Festungen des Anklägers der Brüder in der Kirche.

Solch ein Sieg scheint eine gute Sache zu sein, um dafür zu kämpfen, aber für eine lange Zeit sieht die Schlacht, solch einen Sieg zu gewinnen, wie einer der größten Mißerfolge aus, die die Kirche jemals erlitten hat. Der Ankläger wird von einer Stelle und von Personen aufstehen, von denen es am wenigsten erwartet wurde. Dies wird in der Tat eine der grausamsten Schlachten sein, der die Kirche jemals gegenüber stand. Wie jeder Bürgerkrieg wird er einen Bruder veranlassen, sich gegen den anderen Bruder zu stellen, wie es möglicherweise bisher in der Kirche nie vorgekommen ist

Wenn uns bevorstehende, negative Ereignisse gezeigt werden, ist es nicht nötig, sie zu prophezeien, sondern es geschieht eher mit der Absicht, die Pläne des Feindes zu vereiteln. Dennoch glaube ich nicht, daß derartiges Ereignis aufgehalten werden kann, oder daß der Herr will, daß es aufgehalten wird. Dieser Kampf muß gekämpft werden. Er ist eine Gelegenheit, den Ankläger aus der Kirche zu vertreiben, und für die Kirche eine Gelegenheit, in eine Einheit zu kommen, die auf eine andere Weise nicht möglich wäre. Wie es beim Kreuz war, von dem Satan dachte, es würde seine Feinde vernichten, so wird dieser Kampf seine eigene Niederlage veranlassen. Ungeachtet wie schlimm es eine Zeitlang aussieht, denke daran, daß an dem Abend, an dem Jesus gekreuzigt wurde und die größte Dunkelheit über die Welt kam, das größte aller Lichter folgte – die Auferstehung.

Was kommen wird, wird dunkel sein. Zu manchen Zeiten werden beinahe alle Christen abgeneigt sein, sogar sich selbst Christen zu nennen. Gläubige und Ungläubige gleichermaßen werden denken, daß dies das Ende des Christentums sei, wie wir es kennen, und das wird es auch sein. Durch diese Dinge wird die eigentliche Definition von Christentum sich ändern,, und zwar zum besseren. Die Kirche, die aus dem, was kommen wird, hervorgeht, wird voll sein von noch nie dagewesener Gnade und Wahrheit und nie dagewesener Kraft.

 

Die Geschichte wiederholt sich

Der bevorstehende Bürgerkrieg in der Kirche wird in vieler Hinsicht dem Amerikanischen Bürgerkrieg entsprechen. Die großen geistlichen Streitfragen, die in der Kirche geschlichtet werden müssen, sind ein Ebenbild der politischen Probleme, denen Amerika vor dem Bürgerkrieg gegenüber stand. Bis zu der ersten Schlacht des Amerikanischen Bürgerkrieges hat keine von beiden Seiten erwartet, daß er länger als einige Monate dauern und höchstens einige hundert Opfer kosten würde. Der entgültige Verlust von Leben und Vermögen und der Schaden für die Seele der Nation war ein tiefer Schock für jeden Einzelnen auf beiden Seiten. Gleichfalls wird die Art des Konfliktes, auf den die Kirche zusteuert, für beinahe alle unvorstellbar sein, bevor dies geschieht. Dies wird einen ernsthafter Mangel an Vorbereitung verursachen. Dieser Mangel wird ein wichtiger Faktor sein, der den Konflikt ernsthaft verlängert.

 

Die Hauptursache

Sklaverei konnte in Amerika nicht geduldet werden, und ihr Dasein konnte in einem freien Land mit einer solchen geistlichen Bestimmung nicht ertragen werden. Ebensowenig kann die geistliche Skaverei und Unterdrückung, die in vielen Kirchen besteht, geduldet werden, und sie muß vollständig ausgerottet sein, bevor die Kirche der Endzeit in ihre volle Bestimmung kommen kann. Genau wie es mit dem Amerikanischen Bürgerkrieg war, wird geistliche Sklaverei und Unterdrückung das vorrangige Anliegen werden, dem die Kirche gegenüberstehen wird.

Wir mögen widersprechen und sagen, daß es heute in der Kirche eine solche geistliche Sklaverei nicht gibt, und daß der größte Teil der Kirche frei ist von solch einer geistlichen Unterdrückung. Über die Hälfte der Vereinigten Staaten waren vor dem Bürgerkrieg auch „freie Staaten“, aber der Rest hatte ein tödliches Krebsgeschwür, das beseitigt werden mußte, oder das Ganze würde sterben. Das gleiche gilt für die Kirche. Nahezu die Hälfte der Gläubigen in der Welt werden heute unter einer geistlichen „Plantagen-Mentalität“ gehalten. Leiter streben nur danach, ihren eigenen geistlichen Besitz aufzubauen und zu pflegen, und sie tun dies größtenteils durch geistliche Sklavenarbeit. Einige sind ihren Leuten gegenüber wohlwollend, solange sie sie nicht verlassen, und andere sind geistlich genauso skrupellos und hart, wie die meisten Sklavenbesitzer in der Tat waren.

Wir sprechen hier von geistlicher Knechtschaft und Unterdrückung, aber die daraus folgende Verdrehung unseres geistlichen Charakters ist nicht weniger verheerend als die Sklaverei war. Wie konnte Amerika, das sonst die freieste Nation auf der Erde war, solche Grausamkeit festhalten? – Es konnte dies nicht. Keine Nation kann langfristig diese Art von Widerspruch und Heuchelei in ihrer Mitte festhalten. Genausowenig kann die Kirche viele der gegenwärtigen Widersprüche in ihren Lehren und Praktiken innerhalb ihrer eigenen Hälfte beibehalten, die die Menschen so grausam behandeln. Diese Probleme müssen angesprochen werden.

Großbritannien zeigte unter der Leiterschaft von Männern wie John Wesley und William Wilberforce, daß die schreckliche Institution der Sklaverei durch die Kraft der aufgedeckten Wahrheit abgeschafft werden konnte. England tat Buße und entfernte das Krebsgeschwür aus seiner Mitte. Sie taten dies, indem sie zuerst den Besitz von Sklaven geistlich und gesellschaftlich nicht mehr akzeptierten und indem sie dann bürgerliche Gesetze verabschiedeten, um die tatsächliche Verwirklichung durchzusetzten.

Amerika nahm einen anderen Weg, indem es jahrzehntelang versuchte, einen Kompromiß zu schließen mit den offensichtlichen Tatsachen, und indem es die Angreifer beschwichtigte. Dies allein machte den endgültigen Preis für die unvermeidbaren Veränderungen noch viel größer. Ebenso kommen zwangsläufige Veränderungen auf die Kirche zu. Wir sind jetzt gerade dabei zu bestimmen, wieviel diese Veränderungen uns kosten werden. „Satans Seil, bestehend aus drei Schnüren“ (dem Kontroll-Geist, dem Geist der Diplomatie und dem Religiösen Geist), mit dem er eine große Zahl von Gläubigen unterjocht, muß konfrontiert und aus unserer Mitte beseitigt werden. Je länger wir mit ihm Kompromisse schließen, desto mehr wird uns seine endgültige Entfernung kosten. Genauso wie Amerika niemals die große Nation werden konnte, die es dann wurde, solange es tolerierte, daß Sklaverei in seiner Mitte war, ebensowenig kann die Kirche in ihre endgültige Herrlichkeit kommen, solange sie die geistlichen Festungen und Bindungen toleriert, die noch über so viele Macht haben.

 

Kein Kompromiß

„Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, ist Freiheit.“ (2. Korinther 3,17)Wahre Anbetung kann es nur in Freiheit geben. Darum hat der Herr den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse in den Garten gesetzt. Es konnte kein wirklicher Gehorsam, der aus dem Herzen kommt, da sein, solange es keine Freiheit gab, ungehorsam zu sein. Wenn der Herr nur Gehorsam gewollt hätte, hätte Er gleich den Computer geschaffen und tausende von ihnen programmiert, Ihn anzubeten. Aber wie erfüllend würde Anbetung sein von solchen, die keine Wahl haben, etwas anderes zu tun? Freiheit ist das Eigentliche für wahre Anbetung, wahren Gehorsam und für jeden Ort, an den der Geist des Herrn kommen will. Schuldgefühle, Druck, Manipulation und Kontrolle zu benutzen, um Menschen zu nötigen, etwas zu tun, wovon wir denken, daß sie es tun sollten, kann in der Kirche von Jesus Christus, der gekommen ist, um Menschen freizusetzen, nicht geduldet werden. Die Kirche, die der Herr baut, ist nicht vereinbar mit den Kunstgriffen, die viele als einen Ersatz für Seinen Heiligen Geist gebrauchen und dafür, wirkliche, geistliche Autorität zu haben.

Noch einmal: In dem nahe bevorstehenden geistlichen Bürgerkrieg wird die größte Aufmerksamkeit der Institution der Sklaverei gelten – oder den Institutionen der geistlichen Sklaverei. Wenn ich von „Institutionen von Sklaverei“ spreche, rede ich notwendigerweise nicht von Denominationen, sondern eher von jeder Organisation, einschließlich Denominationen und Bewegungen, die ihre Leute in geistlicher Knechtschaft halten. Je länger wir fortfahren, mit solchen Institutionen Kompromisse zu schließen, die Manipulation und Kontrolle um der Einheit willen oder aus irgend einem anderen Grund gebrauchen, desto mehr wird es uns letztlich kosten, das Krebsgeschwür aus unserer Mitte zu entfernen.

 

Andere Ursachen

Ein zweiter, wichtiger Faktor in dem Amerikanischen Bürgerkrieg, u. z. und einer, den viele für den Hauptfaktor halten, war ganz einfach die Wirtschaft. Am Ende der Zeit wird eine der gewaltigsten Mächte von Knechtschaft die des Geldes über Menschen sein. Geld wird am Ende der letzte, irreführende Götze sein, darum ist das „Zeichen des Tieres“ ein wirtschaftliches Zeichen, und darum wird „die Liebe zum Geld“ genannt werden „die Wurzel von allem Bösen“. Ein Götze ist nicht nur etwas, wovor man sich verneigt, sondern worin man sein Vertrauen setzt. Viele der kommenden Konflikte zwischen Bewegungen, Denominationen und einzelnen Kirchen werden im tiefsten ihre Wurzel in der Macht haben, die das Geld jetzt über die Kirche hat. Viele werden lehrmäßige Differenzen oder andere strittige Fragen als Rechtfertigung für ihre Attacken gegen ihre Brüder gebrauchen, aber der wirkliche Grund wird wegen einem Verlust oder einem möglichen Verlust von Geld sein.

Ein großer Dienst kann viel Geld bedeuten. Weil viele Kirchen und Dienste mit beträchtlichen Schulden gebaut werden, kann finanzieller Druck Leiter dazu führen, Dinge zu tun, die sie sonst nicht tun würden. Es ist eine der entscheidendsten Angelegenheiten für jeden Leiter, Haushalterschaft zu verstehen und in diesen Zeiten darin zu gehen. Wenn wir in diesem Punkt gegenüber dem biblischen Standard Kompromisse schließen, werden wir in eine der vernichtendsten Fallen des Feindes geraten, wie in Sprüche 22,7 steht: „Der Sklave ist der Schuldner seinem Gläubiger.“

Eine andere Ursache für den Amerikanischen Bürgerkrieg war für viele im Süden der Zwang, einfach „ihren Lebensstil zu bewahren“ oder „die Tradition“. Dies wird ebenso ein Grund für viele Konflikte in dem bevorstehenden, geistlichen Bürgerkrieg sein. Es gibt viele gute Traditionen, die wir ehren sollten, aber viele sind ein Ersatz für eine lebendige Beziehung zum Herrn. Eine der Kräfte eines Religiösen Geistes ist die, Menschen zu veranlassen, die Dinge zu ehren, die Gott in der Vergangenheit getan hat, um ihre Opposition zu rechtfertigen, die sie gegen das haben, was Er gegenwärtig tut.

Dies war ein entscheidender Grund, warum die Pharisäer, die das Wort Gottes liebten und beides, die Traditionen und die Hoffnung auf den kommenden Messias, mehr als jeder andere wertschätzten, Ihn verwarfen und sich Ihm entgegen stellten, als Er kam. Sie beteten ihre Traditionen mehr an als Gott, so daß sie, als Er kam, ohne die gleiche Beachtung für solche Traditionen zu haben wie sie, Ihn nicht anerkennen konnten. Diejenigen, die ihre Sicherheit und ihr Vertrauen mehr in ihren Traditionen als in dem lebendigen Gott haben, werden gegen beinahe alles Einspruch erheben, was Er tatsächlich tut. Da ist ein sehr großer Teil der Kirche, der von dem gleichen Religiösen Geist in Knechtschaft gehalten wird, der sich in den Pharisäern manifestiert hat, und er wird jede neue Bewegung attackieren, die in der Kirche entsteht. Je gesalbter eine neue Bewegung ist, umso mehr werden diese Traditionalisten sie als Bedrohung empfinden, und umso heftiger werden sie diese attackieren.

Ein anderer Grund für den Amerikanischen Bürgerkrieg, der zu dem bevorstehnden, geistlichen Konflikt Parallelen aufweist, war die Forderung nach Staatenrechten auf den Seiten der Sezessionisten (Abtrünnigen). Dies schien ein Ruf nach Freiheit zu sein, aber tatsächlich war es die Forderung nach einem unheiligen Recht auf den Eigenwillen und nach Unabhängigkeit. Wenn Freiheit wirklich in ihren Herzen war, warum wollten sie weiterhin ihre Sklaven in Knechtschaft halten? Ebenso fordern viele, die heute heftig gegen Organisationen und Denominationen sind, ihre eigene Unabhängigkeit, und unterjochen oft ihre Anhänger mit angsterzeugenden Lehren, die den Charakter zerbrechen, um sie unter ihrer Kontrolle zu halten. Solche Leute werden einige der wichtigsten Gefäße für den Ankläger in dem kommenden Konflikt sein.

Der kommende, geistliche Bürgerkrieg wird ebenso ein Krieg zwischen den Streitmächten der Union und der Konföderation (Bund der Südstaaten in Amerikanischen Bürgerkrieg) sein. Es gibt eine wirkliche Bewegung der Einheit und eine unechte. Die erste basiert auf der Beziehung, die wir in Christus haben, die uns alle zu einer Familie macht. Die andere basiert auf einer politischen Zweckmäßigkeit, auf Interessengemeinschaften oder Organisationen, die gebildet wurden, um den eigenen Lebensstil zu pflegen, den sie nicht ändern wollen, und die ihre Einrichtungen der Knechtschaft und ihre Traditionen brauchen. Es sollte auch erwähnt werden, daß die Union selbst während des ganzen Amerikanischen Bürgerkrieges gespalten blieb. Da waren große Probleme mit Friedensbewegungen, Aufruhr und Demonstrationen, gelegentlich sogar mit gewaltsamen, feindlichen Zusammenstößen. Trotzdem blieben sie ein Teil der Nation. Auch wir können erwarten, daß sogar inerhalb des Teiles der Kirche, der für die Befreiung von Unterdrückung, für wahre Freiheit und die Erhaltung der Einheit kämpft, dennoch Schwierigkeiten und Spaltungen sein werden. Trotzdem werden die Kräfte der wahren Einheit aus ihren Meinungsverschiedenheiten herauskommen und die Oberhand gewinnen.

Wie der Amerikanische Bürgerkrieg, so wird auch der kommende, geistliche Bürgerkrieg zwischen den Blauen und den Grauen stattfinden. In Träumen und Visionen ist „blau“ oft eine bildliche Darstellung für himmlische Gesinnung (z. B. ist der Himmel blau), und „grau“ spricht von denen, die aus der Kraft ihres eigenen Verstandes leben (z. B. wird das Gehirn oft „graue Materie“ genannt). Dies wird ein Konflikt sein zwischen solchen, die echte Christen sein mögen, aber meistens nach ihrem natürlichen Verstand und nach menschlicher Weisheit leben, und solchen, die dem Heiligen Geist folgen.

 

Andere Parallelen

Dies scheint ein Widerspruch zu sein, aber von einem bestimmten Punkt war der einzige Weg, daß die Union erhalten bleiben konnte, daß eine Leiterschaft aufstand, die willig war, einen Bürgerkrieg zu kämpfen, um sie zu erhalten. Ebenso kommt die Kirche an diesen Punkt. Der einzige Weg, auf dem sie eine echte Einheit erreichen kann, ist der, daß ihre Leiter willig sind, die Kräfte der geistlichen Skaverei und Unterdrückung zu bekämpfen.

Wir dürfen niemals vergessen, daß die Einheit der Kirche eins der wichtigsten Anliegen des Herrn ist. Dies war eines Seiner dringlichsten Gebete in der Nacht, bevor Er Sein Leben für die Kirche hingab. Trotzdem betete Er in dieser Nacht auch für uns, daß wir „durch die Wahrheit geheiligt werden“ (Johannes 17,17). Er gab Sein Leben, um uns frei zu setzen von den Jochs des Bösen. Die Einheit, für die Er betete, gründete auf der Wahrheit und nicht auf einer politischen Zeckmäßigkeit oder einer Übereinkunft, Frieden zu bewahren um jeden Preis. Friede, der auf Kosten der Wahrheit oder der Freiheit des Geistes besteht, ist ein Joch der Knechtschaft, das nur in noch größere Spaltung führt. Gerade wie die wirklichen Leiter, die scheinbar die größte Spaltung in die Nation brachten, die einzigen mit der Vision und dem Vorsatz waren, sie tatsächlich zu retten, wird das gleiche eintreffen in dem, was über die Kirche kommen wird.

Einige der vortrefflichsten Menschen in dem Amerikanischen Bürgerkrieg haben eine große Zahl von unnötigen Toten verursacht und den Krieg außerordentlich verlängert, indem sie auf der falschen Seite kämpften. Sie kämpften für die falsche Seite, weil ihre Loyalität mehr auf Territorium als auf Grundsätzen basierte. Robert E. Lee beanspruchte nicht, an das zu glauben, für das der Süden kämpfte, aber er sagte, daß er nicht Waffen erheben könnte gegen seine Heimat Virginia. Um wievieles hätte der Krieg verkürzt werden können, wieviele Menschenleben hätten gerettet werden können, und wieviel weniger Verwüstung wäre entstanden, wenn er seine Seite mehr nach Grundsätzen als nach Territorium gewählt hätte. Leider wird das gleiche in dem bevorstehenden, geistlichen Bürgerkrieg eintreffen. Diejenigen, die mehr Loyalität zu einer Position oder einer Organisation haben als zu wirklich geistlichen Grundsätzen, werden ebenso am Schluß auf der falschen Seite kämpfen, selbst wenn sie fähig sein werden, es auf tausenderlei Art zu rechtfertigen. Auch diese werden unnötige Opfer verursachen.

Für eine lange Zeit sah es so aus, als würde der Süden den Bürgerkrieg gewinnen, und es wird ebenso eine lange Zeit so aussehen, als würden die Mächte der geistlichen Sklaverei und Rebellion sich durchsetzen; aber sie werden es nicht. Was eine Zeitlang wie ein totales Einschmelzen des Christentums aussehen wird, wird mit einem seiner größten Siege enden. Wie ich in „Die Horden der Hölle, Teil 1“ schrieb, wird dieser Krieg bewirken, daß die Kämpfer des Herrn den Berg emporsteigen in einen höheren Bereich des Geistes, als sie bisher gegangen sind. Während sie das tun, werden Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe offenbart und sogar aus größer Entfernung gesehen werden, als es auf andere Weise möglich gewesen wäre.

 

Die Kräfte des Sieges

Wenige erkennen heute, daß gegen Ende des Krieges beinahe ein Drittel der Unions-Truppen Schwarze waren. Einige Historiker haben richtig festgestellt, daß wegen der weitverbreiteten Anti-Kriegs-Bewegungen in dem Norden, die Union wahrscheinlich ohne sie nicht hätte gewinnen können. Wenn Leiter der christlichen Streitmächte der Union sich dafür entscheiden, für die wesentlichen Grundsätze der Freiheit und der Wahrheit zu kämpfen, dann wird die schwarze Kirche sich erheben zu kämpfen, und sie werden eine Hauptkraft sein, den endgültigen Sieg zustande zu bringen.

Wegen der Bestimmung der schwarzen Kirche in Amerika war sie Gegenstand für die schwersten geplanten Attacken des Feindes. Er hat kontinuierlich versucht, Samen von Kontrolle und Manipulation in die Leiterschaft zu säen, und er benutzt den Islam, um von außen zu attackieren. Trotzdem wird es eine Generation von Leitern der schwarzen Kirche geben, die alle Formen von Manipulation und Kontrolle ablegen werden, um die großen, geistlichen Befreier zu sein, die helfen werden, den ganzen Leib Christi durch das hindurch zu führen, was kommen wird.

Nach diesem großen geistlichen Bürgerkrieg wird es nicht länge eine weiße Kirche und eine schwarze Kirche geben. Auch werden viele der gegenwärtigen Charakteristika, die die Christen unterscheiden und in Gruppen kategorisieren, nicht weiterhin bestehen. Es wird eine ganz neue Definition von Christentum geben, die der Herr Jesus selber bereits beschrieben hat. Die Welt wird uns an unserer Liebe erkennen.

 

Eine neue Art von Leitern

Der Herr ist dabei, geistliche Leiter zu erwecken, die Abraham Lincoln gleichen. Sie werden willig sein, einen Bürgerkrieg zu kämpfen, um die Einheit zu erhalten. Wie Lincoln werden sie unter höchstem Druck von Kräften innerhalb der Kirche durch das, was als dauernde Niederlage auf geistlichen Kampfplätzen erscheint, ihren Kurs beibehalten und keine Kompromisse schließen, bis ein vollständiger Sieg da ist. Gott gab Amerika einen Abraham Lincoln, und Er wird nicht weniger für Seine Kirche tun.

Abraham Lincoln wird heute als einer der bemerkenswertesten Führer aller Zeiten angesehen. Nach seiner Ermordung wurde Lincoln fast sofort als einer der größten Präsidenten anerkannt. Aber vor seinem Tod war er einer der am meisten verachtesten unter denen, die jemals dieses Amt hatten. Er war nicht nur im Süden verachtet, sondern sogar in den Nord-Staaten. Er wurde ständig getadelt und lächerlich gemacht. Viele der besten Führer der Nation lehnten es ab, mit ihm in Verbindung gebracht zu werden, und wollten nicht in seiner Regierung im Dienst stehen. Trotzdem hielt er an seinem Vorsatz fest und tat mit dem, was ihm gegeben worden war, sein Bestes, wobei er vertraute, daß, wenn der Herr mit ihm wäre, er nicht scheitern würde. Wir müssen darauf vorbereitet sein, das gleiche zu tun. Die Leiterschaft, die durch das, was kommen wird, hindurchführen muß, wird nicht dazu da sein, Popularitäts-Wettbewerbe zu gewinnen. Sie müssen ihre Arbeit für den Herrn tun, weil nur wenige in ihrer Zeit sie richtig einschätzen werden.

Eine der größten Fähigkeiten Lincolns war, daß er solch einen blutigen Feldzug unternehmen konnte, ohne auch nur einmal seinen Feind zu verteufeln. Vom Beginn der Geschichte an ist in einem Krieg für jeden Leiter die erste Strategie, seinen Feind zu verteufeln, um seine Anhänger zu stimulieren und seine Streitkräfte zu mobilisieren. Es ist möglich, daß Lincoln den Krieg viel früher hätte gewinnen können, wenn er dies getan hätte, zumal der Norden nie vollständig für den Krieg mobilisiert war. Dennoch blieb Lincoln auf sein endgültiges Ziel konzentriert, die Erhaltung der Union, denn er wußte, daß es viel schwieriger, wenn nicht unmöglich würde, wenn er den Süden verteufeln würde. Bis zum endgültigen Ende behandelte er seine Feinde mit äußerster Würde und Respekt. Er besuchte sogar Truppen des Südens in Krankenhäusern, weil er nicht aufhörte, darauf zu bestehen, daß sie alle Amerikaner waren, auch wenn sie den richtigen Weg verlassen hatten.

In Anbetracht von all dem Druck, in kürzester Zeit Erfolg zu haben, auch wenn er auf den Schlachtfeldern eine militärische Niederlage nach der anderen gegenüberstand, auch wenn es so schien, daß er seine Wiederwahl an einen, der ein Anwalt des Friedens um jeden Preis war, verlieren würde, war es für Lincoln eine außerordentliche Gnade, an seiner Vision von dem letztlichen Ziel der Einheit festzuhalten. Dies war auch ein Kennzeichen von einem der größten Leiter in der Bibel, Köng David. David mußte ebenso einen Bürgerkrieg mit dem Hause Saul führen (s. 2. Samuel 3). Dennoch offenbarte David dieselbe Art von Edelmut, als er darauf bestand, König Saul stets zu ehren, sogar als Saul nach seinem Leben trachtete, sogar im Krieg mit dem Hause Saul und sogar als der Krieg vorüber war.

Wenn der geistliche Bürgerkrieg beginnt, sich auszubreiten, müssen auch wir uns stets daran erinnern, daß wir nicht mit Fleisch und Blut kämpfen, sondern daß wir in Wirklichkeit nur für die Befreiung derer kämpfen, mit denen wir im Widerspruch stehen. Lincolns Vision von Einheit beinhaltete den Süden als einen Teil der Union, und seine Bewohner als irgendetwas anderes als Amerikaner anzusehen, stand im Widerspruch zu seiner grundlegenden Vision von der Erhaltung der Union. Ungeachtet wie sehr jemand getäuscht sein mag, wenn sie das Kreuz Jesu Christi umarmt haben, sind sie unsere Brüder und gerade diejenigen, für die unser Retter Sein Leben zur Erlösung gab. Wir kämpfen nicht gegen Menschen, sondern gegen die Mächte, die sie täuschen und binden.

Philip Elston hatte vor mehreren Jahren eine Vision, in der er den Herr sah, wie Er mit ausgestreckten Armen dastand. Soldaten in blauen und grauen Uniformen marschierten an Ihm an jeder Seite vorbei und legten ihre blutigen Schwerter auf Seine Arme. Der Herr schaute entschlossen in die Augen eines jeden einzelnen und sagte dabei: „Niemand, der das Blut seines Bruders an seinem Schwert hat, wird gebraucht werden, Mein Haus zu bauen.“ Wir dürfen unsere Schwerter niemals gegen unsere Brüder gebrauchen, sondern nur gegen die Fesseln des Bösen, die sie binden.

Es ist wahr, daß es Kinder von „ihrem Vater, dem Teufel“ gibt, die großen Einfluß im Leib Christi haben, genau wie es sie in Israel gab, als der Herr über die Erde ging. Diesen muß mutig begegnet werden, und sie müssen bloßgestellt werden und entweder umkehren oder von ihrem Platz in der Kirche, von dem sie Einfluß ausüben, entfernt werden. Weder der Herr noch die Apostel haben es unterlassen, sie zu konfrontieren, mit Namen zu nennen und wenn nötig sie aus der Kirche zu entfernen. Genau wie im ersten Jahrhundert können sie an ihren Bemühungen erkannt werden, unsere Freiheit auszuspionieren und die Kirche mit Knechtschaft zu unterjochen, oder daran, daß sie Lehren verbreiten, die die Schrift Sauerteig nennt.

Es ist ebenfalls bemerkenswert, daß einige der größten Erweckungen in der Geschichte unserer Nation unter den Truppen des Südens während des Bürgerkreiges stattfanden. Viele Generäle des Südens waren Anführer der Erweckung. Der Herr kam, um die Rebellen zu retten, zu denen wir alle irgendwann gehört haben. Laßt uns nie vergessen, daß wir hier sind, um Menschen zu retten und sie freizusetzen. Die Kirche wird „The Battle Hymn of the Republic“ bald mit viel größerem Verständnis singen.

 

Zusammenfassung

Was können wir nun tun, wenn dies anfängt zu geschehen? Zunächst gilt, daß alle Bewegungen, die dafür arbeiten, daß die Einheit der Kirche zustande kommt, tatsächlich von Gott gesandt sind. Diese sind Werkzeuge, unsere Einheit stark zu machen für das, was kommen wird. Ich glaube, wir sollten jeden von ihnen unterstützen, wie wir können. Wir sollten auch alles, was wir können, tun, um uns mit denen auszusöhnen, mit denen wir Differenzen haben. Einige, von denen wir jetzt vielleicht denken, daß sie unsere Feinde sind, werden unsere besten Freunde sein in dem, was kommt, und andere, von denen wir denken, daß sie unsere besten Freunde sein mögen, werden vielleicht unsere Feinde. Wir müssen alles tun, was wir können, jede Beziehung zu stärken und uns mit denen zu versöhnen, mit denen es möglich ist.

Wir sollten auch alles tun, was wir können, die grundlegenden Wahrheiten unseres Glaubens in uns selbst zu stärken und in jedem, zu dem wir berufen sind, ihm durch unsere Leitung zu dienen. Die wahre Einheit des Glaubens kommt niemals durch Kompromisse, was unsere Glaubensinhalte angeht. Wir sind auch gerufen, dem Lamm zu folgen, nicht einer Organisation. Diejenigen, die ihr geistliches Leben oder ihre Positionen von Leiterschaft gebaut haben, indem sie einer Organisation mehr gehorcht haben, als daß sie stets danach getrachtet haben, dem Herrn zu folgen, sind in dieser Zeit in einer sehr großen Gefahr, zu Steinen des Anstoßes zu werden.

Wir sind berufen, das Böse mit Gutem zu überwinden. Wir vertreiben die Finsternis mit dem Licht. Erlaube dem Herrn, dein Herz nach jeder Form zu erforschen, mit der du vielleicht den Geist der Kontrolle, Manipulation oder andere Mittel gebrauchst, als die der Heilige Geist gebraucht, um seine Ziele zu erreichen. Die Wurzel, die der Feind durch diese Dinge in uns hat, wird uns in der kommenden Zeit viele Probleme verursachen. Laßt uns jetzt uns selber richten, damit wir nicht gerichtet werden. Wenn wir uns jetzt selber demütigen, wird Er uns zur richtigen Zeit erhöhen.

 

Bemerkung: Für diejenigen, die sich vielleicht wundern, möchte ich sagen: Ich bin ein weißer Südstaatler, geboren in North Carolina und aufgewachsen in Richmond, Virginia. Meine Vorfahren waren Sklavenhalter. Ich liebe den Süden und ich glaube, daß da, wo die Sünde überströmend war, die Gnade noch viel überströmender sein wird. In dem kommenden geistlichen Bürgerkrieg wird die Kirche des Südens auf der richtigen Seite sein.

Quelle: The Morning Star Prophetic Bulletin, Mai 1996
Alle Bibelzitate sind der Revidierten Elberfelder Übersetzung entnommen.

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  1. Dieser Artikel von Rick Joyner ist wirklich bemerkenswert. Ich verstehe allerdings nicht ganz deine anfänglich warnenden Worte. Kannst du da etwas konkreter werden?
    Wo meinst du, dass Rick Joyner ein Gesetzeslehrer ist? Ich habe einige Bücher von Rick Joyner gelesen, eine Gesetzlichkeit kann ich nicht wirklich erkennen. Einzig der Punkt zur Forderung zur Zahlung des Zehnten .. Genau an diesem Punkt würde ich R.Joyner auch widersprechen .. Geld ist ein wichtiges Thema, in der Tat .. und Christen müssen lernen von Ihren Gaben dem Herrn zurückzugeben, aber wenn wir hier ein Gesetz von machen, ist das wieder die alte Leier. Es wird sich immer auf die Stelle aus Maleachi berufen, aber leider etwas aus dem Zusammenhang gerissen .. Wie gesagt, dass ist der einzige Punkt, wo ich Gesetzlichkeit erkenne ..

    • Wir finden die Fähigkeit des einzelnen mündigen Christen, Gesetz zu erkennen, wenn es gelehrt und gepredigt wird, sehr erstrebenswert – auch dann, wenn es sich ein wenig oder sehr gut versteckt.

      Also entweder tun wir Joyner Unrecht – und man muß seine Lehr-Texte noch mal genauer lesen.

      • naja, den ersten Teil deiner Antwort habe ich verstanden und stimme ich zu. Aber den zweiten Teil habe ich nicht verstanden. Welche Lehrtexte meinst du? Also ich habe die Trilogie der Träume gelesen mit Aufbruch, Fackel etc. und 21 Jahrhundert. Ich erkenne in den Büchern eine große Weisheit und Wahrheit. Einen Aufruf zum gesetzlichen, christlichen Leben kann ich erstmal nicht erkennen. Ich erkenne eine große Liebe zum Herrn. Was ich für mich mitgenommen habe durch Rick Joyner, bzw. wo ich glaube, daß Gott durch Rick Joyner mir gezeigt hat, ist, dass wir Gottes Nähe mehr brauchen und suchen sollten. Aber nicht aus Gesetz, sondern einfach weil es gut für uns ist und Gott uns liebt. Dann wird er uns in alle Wahrheit führen, auch seinen Plan für unser Leben. Es geht erstmal nicht um Gesetzeserfüllung, sondern es geht um Gemeinschaft mit Gott. Was heißt eigentlich sollten .. wir werden es einfach mehr und mehr wollen .. aus Freiheit für Gott entscheiden, einfach weil wir ihn lieben.

  2. Dieser Rick Joyner ist gefährlich. Wer mit toten kommuniziert, labert Worte von Dämonen! Gott hat uns Grenzen gegeben und das ist das Wort Gottes!

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