Jesus hat uns lebendig gemacht. Durch ihn haben wir Leben. Ohne ihn waren wir -tot. Dieses Leben ist in uns und wirkt. Wenn wir es wirken lassen (was oft Zeit braucht), werden wir seine Wirkungen erfahren und geniessen. Oft fühlen wir uns vielleicht nicht lebendig – aber wir sind es.

Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Dies aber sagte er von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten … (Johannes 7,38.39)

In uns ist sozusagen eine Quelle, die sprudelt. Die Kunst besteht eigentlich nur daran, sie einfach weiter sprudeln zu lassen – und alle Versuchungen zu widerstehen, sie durch etwas anderes ersetzen zu wollen. Oder ihre Fließgeschwindigkeit zu erhöhen. Oder die Masse an Wasser, die aus ihr hervorkommt.

Das alles ist einfach so. Wir können nichts dafür. So was nennt man Erlösung.

Ganz anders der Prinzipienreiter (wenn wir ihn mal nicht Gesetzi oder Gesetzeslehrer nennen wollen). Er sucht nach Regeln, Gesetzen, Prinzipien – auch in den Texten des Neuen Testamentes. Und natürlich wird er fündig – es gibt auch dort Regeln.

Aber es sind ganz oft Regeln, die dazu dienen, unser Neues Leben mit seinen Auswirkungen in bestimmte Bahnen zu lenken. Eine vorhandene Lebendigkeit wird quasi kanalisiert.

Oder es sind Regeln, die uns helfen sollen, unser Neues Leben in Jesus nicht aus den Augen zu verlieren („Bleibt in mir!“). Sie sagen uns: konzentrier dich auf dein Neues Leben, auf das, was Gott dir geschenkt hat.

Was diese Regeln aber nie bewirken: sie geben uns kein Leben. Sie machen uns nicht lebendig. Und in dem Moment, wo wir Regeln als Lebensbringer oder „lebensfördernd“ präsentieren, lenken wir den Blick bereits vom Wesentlichen ab: unserem Neuen Leben in Jesus.

Es bleibt dabei „… wenn ein Gesetz gegeben worden wäre, das lebendig machen könnte, dann wäre wirklich die Gerechtigkeit aus dem Gesetz. “ (Galater 3,21). Das gilt nicht nur für das Gesetz des Alten Bundes, sondern für alle Regelwerke, die uns offen oder unausgesprochen verheißen, wir würden durch sie lebendig.

Also auch die, die sich für aufgeklärte Gesetzeslehrer halten, haben nur ein paar Regeln abgeschafft – nicht aber den Glauben, Regeln bzw. ihre Befolgung könnten uns lebendig machen.

 

… und wenn man so will, ist damit auch das Programm dieser Seite umrissen.

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  1. wie soll das gesetz auch lebendigmachen
    das gesetz ist nu eine wegbeschreibung zu gott und gibt uns einen weg , den wir im fleisch nicht gehen können, vor. Wenn wir über den gesetzweg gott erreichen könnten, würde uns das gesetz lebendig machen

    Doch wir können aus dem fleisch heraus den gesetzesweg nicht erlaufen ( das fleisch lähmt uns )
    so daß WIR DURCH DAS GESETZ NICHT ZU GOTT ZURÜCKFINDEN können

    und ohne gott sind wir tot bzw fleischlich
    die gnade ist WIE ein transportmittel, das uns zu gott befödert, ohne daß wir selbst laufen müssen
    gott kommt durch seine werk in den mensch und macht ihn lebendig damit der Mensch sich nicht mehr durch eigene werke auf gott zubewegen muß

    daher stellt die gnade auch keien bedingungne an den Menschen, denn gott hat den neuen bund nur von seiner leistung abhängig gemacht, weil wir aus dem fleisch HERAUS es nicht leisten können Das einzige werk, das wir zuverrichten haben, ist die gnade gottes anzunehmen indem wir uns als sünder bekennnen und uns auf das werk jesu statt auf eigene leistung verlassen, denn durch leistung kommt niemand zu gott

    Das motto der gnade heißt: lebe aus dem glauben um das zu tun was das gesetz verlangt

    während das MOTTO DES GESETZES heißt: tue, damit du aus deinem tun leben kannst. leben bdeutet im einklang mit gott zuleben und in seinesm wesen ,das liebe ist das gesetz zuerfüllen.

    • Wenn du tust, was das Gesetz verlangst (aus Glauben), dann bist du immer noch unter dem Gesetz.

      Leben heißt lebendig sein – Leben ergibt sich nicht aus einem „Einklang“ mit Gott. Oder war das das Motto des Gesetzes?

  2. also für mich heitß es cshon daß ein leben imeinklang mit gott eineleben im einklang mit dem Gesetz insofern ist daß wir doch qasi ind ererüllugn der gesetze leben
    das Gesetz stellt die diagnose daßwir heilkung von unsere sündhaften natur ebnöteigen weiles das wesen gottes wiederspiegelt denn gott verlngt liebe weiler selbst liebe ist und damit ist die gerechtigketi die das gestz verlangt die gerechtigkeit gottes
    aber in gott zu sein bedeutet nicht unterder lastder gestzet zu stehen sondern
    in der grehctigketi gottes zuleben und sich durch denlebensgeist gottesleben schenken zulassen bzw mitder frucht derliebe erfüllen zulassen
    wir können grehctigkeit nciht ausd em gestz produziern aber die grehctigkeit diedas gestz rvelangt in gott finden
    naja darfich fragen was ihr unter gehorsam gegenüber dem gestz versteht
    Wenn jesus sagt daß wir ins reich gottes kommen indem wir diegebotehalten meinte er nicht daß wir durch Gestzesfrömmigkeit erlöst werden sondern durch die erneuerung im geist dennn die diegande schenkt eine neue natur die libe ist und liebe ist lautpaulusa die erfüllung des gestzes

    paulus hat ausdrücklichgesagt daßdie 10gebote in der liebe enthalten sind liebe ist ein Resultat der Gnade denn die liebe ist eine frucht des geistes die wir nicht selbst produzieren können sondern nur durch den glauben aneigenen können

    aus derbibel geht deutlich hervor daß wir ohne jesus nicht lieben können bzw gar nichts aus uns selbstheraus tun können um gott zugefallen die Bibel sagt in Johannes 15, 4: „Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt

    Eine Rebe kann nur blühen und Frucht bringen, wenn die Kraft und das Leben des Weinstocks in sie hinein kommt und in ihr bleibt, sonst kann sie nichts Lebenbringendes aus sich selber heraus produzieren. Jesus ist das Leben! Durch denglaubenhängen wir ihm an und lassen uns von seinem Geist füllen Der Geist Gottes lässt als Frucht eine Fülle von Gutem wachsen, nämlich Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Nachsicht und Selbstbeherrschung

    Unsere einzige verantwortugn besteht darin die gerechtigkeit jesu anzunehmen indem wir in dem Geist gottes bzw in dem Wesen gottes, dasliebe ist, wandeln bzw jesus durch denglauben die aufgabe überlassen das Gesetz in uns zuerfüllen und dadurch in ihm zu bleiben bzw durch denglauben frucht,die gott in uns wirkt zubringen in joh 15 erklärt jesus was es bedeutet inihm zu bleiben

    Johannes 15,9-13 + 17 Wie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, so werdet ihr in meiner Liebe bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.
    Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei und eure Freude völlig werde.
    Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe. Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde. Dies gebiete ich euch, dass ihr einander liebt!

    . „in jesus begegnet uns das gesetz nicht als zu erfüllende verpflichtung sondern als erfüllte wirklichkeit die wir nur glaubend annehmen können indem wir darauf vertauen daß wir durch diegande ohne zutun eigener leistung den anspruchder gestze erfüllen denn in jesus ist das Gesetz selbst vollendet und vollkommen erfüllt

    jesus selbst ist unser einzige und allumfassende vollkommene gerechtigkeit die allen ansprüchen der gesetze gerecht wird wenn wir unertgande sind Ich stimme zu daß wir nicht aus dem Gesetz gerechtigkeit anstreben können und uns gleichzeitug jesus anvertrauen könnendenn glaube ist vertrauenssache

    daher sollten wir uns auf seine lesitugn verlassen uns die erlösende kraft de rgnadencith infrage stellendenn nur so können wir uns durch diegande rehctfertigen lassen

    ansonsten müssen wir uns selbtsrechtfertigen und versagen unterden anfoderungen der gesetzes

    • imeinklang mit gott zu sein heißt in seinem wesen das liebe ist zu leben
      dan mußich nichts tun denn ich kann doch cniht grehcter werden als gott e s ist und muß mir die grehctigketi gottes nicht mehr erabtiten weil ich sie cshon besitze

      ich sagte daß diegande das motto hat lebe aus demglauben ,um gutes tunzukönnen aber nicht um durch taten rehctfertigugnzuerlangen

      Aus liebe kann ich tun was gottes wille ist denn die libe ist die erfüllung des gestzes auf dem höchtesn schwierigkeitsgrad

      es heißt daher lebe aus demglauben um in der neuen natur die liebe ist so zuleben wie es gottes wille ist bzw den willen gottes wie zbsp rede kein falcshes zeugnis aus liebe gerecht zuwerden
      damit ergänzen wir unser gerehctigkeit nicht sondern erweisen unsere gerehctigkeit

  3. dann mü´te ihr ja auch imeinklang mit gott sein wenn ihr andere ermodert
    ntaürlich hat es auswirkungeng auf euer verhalten wenn ihr in einer gemeinschaft mit gott lebt
    in einer gemeinschaft mit gott leben wir in seinem wesen , dasliebe ist und bewegen uns gemäß diesem wesen in einer göttlichen natur und handeln gemäßdisem wesen vollkommen

    IHR WIßt DOCH AUCH DA? SICH IN DEN TATEN DIE HREZEN SHALTUNG WIEDERSpIEGELT
    SO SAGT JEUSDA? wir das reden wovon unser herz voll ist
    wie SCHAffte es jesus in seienm götlicehn wesen nicht gesEtzlich zu sein ?
    JESU WAR SEINEM VATER GEHORSAM WEIL er sein wesen das lieeb ist in sich trug udnw ri haben uns von dem wesen gottes entfernt und sehen in dem GESETZ UNSRERN EIEGNEN STAND VOR GOTT WEIL DAS GESETZ ZEIGT DA? wir von gott abgefallen sind und daher das gegenteil tun was das gesetz fodert denn wir verachten eher als ihn zulieben

    wenn wir nicht t von gott abgefallen wären dann
    wäre liebe unsere natur geblieben und wir wären gerecht ohne uns an
    einem gesetz zu orientieren
    unser ungehorsam der durch unser schlechte menschliche natur kommt ist nichth zuheilen indem wir uns der aufgabe stellen diegbeote zuhalten

    wäre es möglich durch das halten von gebeoten
    gerecht zuwerden könnten wir uns selbst erlösen denn umd as gestz zuerfüllllen muß man eien göttlich natur besitzenchtwir bertügen uns selbst wenn wir meienen daßwir aus dem gesetz gerecht leben können und praktizieren damit werkgerehctigketi die paulsua als gestzliceh beschimpft

    gesetzlich sein bedeutet sich auf der rehctgrundlageder GESETZE SELBST ZUERCHTFERTIGEN WAS AUTMATMATISCH DER FALL IST WENN WIR UNS CITH AUS DEM WERK JESU REHCTFERRTIGEN
    rehctfertigen kann nur eine leistung die uns gerehctmacht vor gott und eien rehctfertigungsmittel ist nciht einfach nur ein versöhnugsmitel sondern ein sühne miitel das usn unsere sünden
    wegnimmt uns uns dadurch gerechtmacht vor gott

    • Wenn man nicht zwischen Person und Verhalten unterscheidet, kann man darüber endlos diskutieren.

      WIR sind mit Gott im Einklang – unser VERHALTEN manchmal nicht.

      Wer unser Verhalten zügig in Einklang mit Gottes Vorstellungen dazu bringen will, landet unter Gesetz – dem einzigen „zügigen“ Mittel.

      • Genau. Ein Freund hat das mal
        STAND und WANDEL genannt.
        Unser Stand oder man könnte auch sagen: unsere Identität In Jesus Ist
        Gerechtigkeit, wir sind eins, im Einklang mit ihm. Unser Wandel, also unser Verhalten, sagt oft noch was anderes.

  4. Ja , wenn wir es zwanghaft bemühen unser verhalten mit gott im einklang zu bringen, möchten wir auch ein teil dazu selbst beitragen, mit gott im einklang zu sein und landen dann wieder bei der
    eigenen werkgerechtigkeit, denn wozu soll ich mich denn bemühen gottes vorstellungen zu entsprechen, wenn ich doch sowieso aus mir selbst heraus nichts leisten kann um gott zu gefallen ?
    Wenn wir gottes bild in uns haben, sind wir im einklang mit ihm, aber das setzt voraus, daß wir ihm vertrauen und uns entscheiden, auf gott unser leben zubauen, denn nur im vertrauen auf gott
    können wir in seinem wesen leben

    der sündenfall kam durch das mißtrauen der menschen, die sich von der schlange einreden ließen daß gott ihnen den apfel verwehrt, weil,er,es ihnen nichtt gönnt und daher konnten adam und eva der versuchung nicht widerstehen

    die sünde ist selbst gewählte gotttesferne und durch die sünde ist es vollkommen unmöglich, im einklang mit gott zuleben. Denn ein leben im einklang mit gott setzt ein inniges vertrauensverhältnis voraus und wenn wir von gott fern sein wollen, möchten wir nicht in einem persönlichen verhältnis bzw in einer vertraunesvollen vater-kind-beziehung mit ihm leben.

    ich würde auch niemaden sagen: „bemühe dich dein vehalten im einklang mit gottes willen bzw seinen vorstellungen zu bringen“ Das wäre wirklich so, wie wenn ich sagen würde „werdet wie gott, indem ihr euch zur aufgabe macht, das ganze gesetz zuhalten“

    Aber wenn wir erkennenn daß jesus bereits alles für uns getan hat, damit wir durch ihn in das bild gottes verwandelt werden und uns für jesus entscheiden, ihm nachfolgen möchten, lassen wir uns durch deng lauben von ihm mit liebe und gerechtigkeit füllen, ohne uns unter das gesetz zu stellen

    Dann suchen wir unsere gerechtigkeit nicht im buchsatben der Gesetze und meiden das Gesetz wie der teufel das weihwasser und unsterstellen uns alseinziges gesetz jesus

    das christus gesetz kann nicht versagen denn es ist nicht von meschlicher leisitungskraft abhängig sondern erfodert einzig und allein vertrauen in gott und in jesus und die feste zuversicht und überzeugung daß uns jesus gerechtmacht wir durch ihn in einer neune göttlichen natur , die liebe ist leben dürfen und durch die liebe werden wir allenmorlischen foderugnen gottes gerehct denn anihr hängt laut jesus undpalusa das ganze gesetz
    Das christusgesetz nennt paulaus auch das gesetz des glaubens oder gesetz des geistes und
    ist unser einziges “ Gesetz „laut paulus bzw unsere lebensrregel die lautetalles was wir zu unsrer eigenen gerechtigkeit tun können ist uns wie eine frucht am baum in abhängigkeit an jesus zuhängen uns mit ihm imglauben einszumachen um durch ihn das ganze gesetz im wesen des geistes, das ausdruckin der liebe findet zu erfüllen
    leistungdenkene undglaube sind nichtt miteinander vereinbar denn wenn wir aus einem leistungsmotiv bzw durch kraftanstrengungengn etwas tunmöchten landen wir unter das gesetz
    einefrucht ambaum strengt sich nciht an um zu gelingeng sondern läßt sich von dem baum mit nährstoffen versorgen und bildet mit dem baum eine einheit u nd ihr gelilngne hängt nur vond er quelle ab
    die quelleunsere grechtigkeit inn christusist gott denn ohne gott können wir keine frucht die gott gefällt hervorbringnen so daß wir gottlosen geschöfe, die imfleisch von got weit entfertn sind ohne die gande verloren wären denn wir können uns aus unserem fleisch hreaus keine gerrehctigkeit erabeiten sondenr nur die gerechtigkeit jesu als ein glaubesngeschenk annehmen indem wir uns
    von dem gesetzlichen leistungsdenken lossagen und unseingestehen daß unsere einzige aufgabe darin besteht durch denglauben diegnade flißen zulassen uns unsvon jesus mit leben füllen zulassen

  5. Ihr sagt: „Regeln bringen kein Leben hervor !“ und zitiert Paulus (z.B. Gal 3,20).

    M.E. verdeutlicht Jesus im Gleichnis vom einfachen „Barmherzigen Samariter“ diesen Gedanken. Er sieht es vielleicht sogar noch radikaler als Paulus: Oft verleiten besondere Gesetze, religiöse Regelsysteme usw. Menschen dazu, unbarmherzig zu denken und zu handeln! Sie schaden damit dem Leben bzw. tragen kein ewiges Leben in sich! Der hochgebildte Gesetzeslehrer, Priester, Levit sieht hier im Mitmenschen nicht wirklich seinen Nächsten und hilft, denn er findet in seinem religösen Regelsystem wohl immer eine Ausrede, um nicht barmherzig-brüderlich handeln zu müssen (z.B. dieser Mensch ist ein Gegner meiner Religion, diese Leiche ist unrein, das muss ein schwerer Sünder sein, szs. alles nach dem Motto: Das ist nicht mein Nächster ! usw.). Damit betreibt aber die Gesetzes-Regel-Buchstaben- Religion eigentlich das Geschäft des Räubers in der Wüste und nicht das Geschäft des einfachen barmherzigen Hirten, der ewiges Leben wie fließendes Wasser in der Wüste gibt. Oder wie Jesus an anderen Stellen festhält: Die Schriftgelehrten studieren Tag und Nacht die Gesetze und Regeln der Religion und forschen so nach dem „ewigen Leben“. Wenn es aber lebendig und ihn Wundern der Barmherzigkeit vor ihnen strömt, sind sie blind dafür und lehnen es sogar ab. Dann verurteilen sie gemäß des Buchstabens einen „barmherzigen Samariter“, der ewiges Leben in sich trägt, ohne religiöses Vorurteil brüderlich hilft und gnädig ist, als „ehrlosen, dämonischen Samariter“, der die Religion, den althergebrachten Glauben an Gott, untergraben will. (z.B. Joh 5, Joh 8).

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